45. KW: Wohnst du noch oder lebst du schon?

  1. Wohnst du noch oder lebst du schon? Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf
  2. Wohn-Kultur – Schwerpunkt in Politik & Kultur 11/25
  3. Jetzt nachhören: Deutschlandfunk Kultur: „Wertewandel 1989 – 2025“
  4. Die Verleihung des Kulturpolitikpreises 2025
  5. Jetzt für den Publikumspreis für digitales Miteinander 2025 bewerben!
  6. Kulturmensch Lydia Grün
  7. Jetzt beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ mitmachen!
  8. Text der Woche: „Wohnen neu denken – Wege zu einer angemessenen und würdevollen Wohnkultur“ von Reiner Nagel
  9. Zum Schluss: Endlich Neuauflage – Handbuch Gameskultur

 


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Wohnraum ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen, darum ist das Recht auf Wohnen in Artikel 11 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) verbrieft. Wohnen ist also ein Menschenrecht. Gleichzeitig ist Wohnraum aber auch ein Wirtschaftsgut und allzu oft auch ein Spekulationsobjekt. Es kann lukrativer sein, Büroräume ungenutzt leer stehen zu lassen, als sie in Wohnungen umzubauen, um so dem drängenden Wohnungsmangel zu begegnen. In den 1990er und 2000er Jahren wurde in unverantwortlicher Art und Weise kommunales Wohnungseigentum verkauft, um die Haushaltssituation der Kommunen zu verbessern. Was weg ist, ist weg, und den Kommunen fehlt jetzt dieses Instrument, um eigenen, preiswerten Wohnraum anzubieten.

 

»Wohnst du noch oder lebst du schon?« gehört sicherlich zu den bekanntesten Werbesprüchen eines weltweit agierenden schwedischen Möbelhauses. Dieser Werbespruch aus dem Jahr 2002 ist nicht nur sehr eingängig, er bringt auch auf den Punkt, was Wohnen bedeutet. Ironischerweise gerade mit Blick auf Möbel, die millionenfach in Wohnungen in vielen Ländern der Erde zu finden sind. Hier paart sich der Anspruch von Individualität mit der Konformität moderner Massen-Konsum-Kultur.

 

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Die Wohnung ist mehr als nur ein Ort zum Schlafen und zum Kochen. Menschenwürdiges Wohnen ist ein Menschenrecht, das sollte Maßstab für die Wohnungspolitik sein.

 

Wir haben dem Thema Wohnen den Schwerpunkt in der neuen Ausgabe von Politik & Kultur gewidmet.

 

Ihr

 

Olaf Zimmermann
Geschäftsführer des
Deutschen Kulturrates

 


 

2. Wohn-Kultur – Schwerpunkt in Politik & Kultur 11/25

 

Im Schwerpunkt der November-Ausgabe von Politik & Kultur geht es um das Thema Wohn-Kultur.

 

Wie wohnen wir heute – und wie wollen wir wohnen? Welche Rolle spielen z. B. die Küche, das Schlafzimmer oder das Sitzmöbel? Wie kann Wohnen und Leben auf kleinem Raum gelingen? Wie sinnvoll ist der „Bauturbo“, und brauchen wir nicht eher Umbau und Umnutzung von Bestandsbauten anstelle von Neubauten?

 

Im Schwerpunkt „Wohnkultur“ kommen folgende Autorinnen und Autoren bzw. Interviewpartner und -patnerinnen zu Wort:

 

  • Reiner Nagel, Vorstandvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur
  • Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur
  • Florian Rötzer, Philosoph, Journalist und Buchautor
  • Nikolaus Bernau, Architektur-, Museums- und Bibliothekshistoriker, freier Redakteur, Journalist und Kritiker, u. a. für Deutschlandfunk, FAZ, taz
  • Carolin Genz, Stadtforscherin und Postdoktorandin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Wien
  • Philipp Meuser, Architekt und Verleger in Berlin
  • Van Bo Le-Mentzel, Kleinstwohnung-Architekt und Gründer der gemeinnützigen Tiny Foundation
  • Natascha Meuser, Architektin und Autorin
  • Michael Mönninger, Autor, Architekturkritiker und Professor für Geschichte und Theorie der Bau- und Raumkunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  • Jörn Düwel, Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der HafenCity Universität in Hamburg
  • Horst Neidhard, Geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Faller GmbH
  • Ludwig Greven, freier Journalist
  • Daniel Fuhrhop, Autor sowie Kommunalberater für Wohnraummobilisierung
  • Benjamin Günther und Nicola Schüller, Architekt/Architektin und Initiator/Initiatorin des Projekts Berliner-Atelier-Wohnen
  • Anja Libramm, stellv. Pressesprecherin der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH
  • Hanno Hochmuth, Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Dozent für Public History an der Freien Universität Berlin
  • Stanley Fuls, Vorstandsvorsitzender der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG
  • Hanne Willmann, Selbstständige Möbeldesignerin in Berlin

 

Ein Exemplar in Papierform können Sie hier im Online-Shop versandkostenfrei bestellenDie November-Ausgabe von Politik & Kultur mit dem Schwerpunkt „Wohn-Kultur“ steht hier als E-Paper (PDF-Datei) zum Herunterladen bereit

 


 

3. Jetzt nachhören: Deutschlandfunk Kultur: „Wertewandel 1989 – 2025“

 

Aus Anlass der Oktober-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates mit dem Schwerpunkt „Wertewandel 1989 – 2025“ fand am 8. Oktober 2025 eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Kulturrates und der Stiftung Berliner Mauer statt.

 

In der Gedenkstätte Berliner Mauer diskutierte Hans-Dieter Heimendahl, Kulturkoordinator des Deutschlandradios, mit Gästen über die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie, die mit dem Umbruch 1989 verbunden war und über die Frage, was heute aus den damaligen Werten geworden ist.

 

Auf dem Podium:

 

  • Judith Enders, Politologin, „Dritte Generation Ostdeutschland“
    Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer
    Esther Schabow, Referentin für Erinnerungsarbeit der Evangelischen Kirche
    Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur

Die Sendung wurde im Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt und kann jetzt hier nachgehört werden.

 

Die Oktober-Ausgabe von Politik & Kultur mit dem Schwerpunkt „Wertewandel 1989 – 2025“ kann hier als kostenfreies E-Paper (PDF-Datei) geladen werden.

 


 

4. Die Verleihung des Kulturpolitikpreises 2025

 

Am 24. September 2025 verlieh der Deutsche Kulturrat im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in der Staatsbibliothek zu Berlin den diesjährigen Kulturpolitikpreis an die ehemalige

Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., hielt die Laudatio.

 

In der soeben erschienenen November-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, sind die Laudatio von Wolfgang Thierse und die Dankesrede von Monika Grütters zu lesen.

 

Als „Fürsprecherin für die Kreativen und die Kultur“ lobte Thierse die Preisträgerin und hob unter anderem ihre Verdienste während der Coronapandemie hervor: „Mit der Initiative ‚NEUSTART KULTUR‘ hat sie ein einzigartiges Förderprogramm für den Kulturbetrieb und die Sicherung der kulturellen Infrastruktur auf den Weg gebracht. Das bleibt, hoffentlich, in dankbarer Erinnerung, das bleibt, gewiss, mit dem Namen Grütters verbunden.“

 

In ihrem Dank erklärte Monika Grütters, es sei ein „wunderbares Privileg, als leidenschaftliche Kulturliebhaberin das höchste Amt in der Kulturpolitik Deutschlands anvertraut zu bekommen“. Sie verwies auf die gute Partnerschaft mit dem Deutschen Kulturrat während ihrer Amtszeit als Kulturstaatsministerin und erklärte: „Mein großer Wunsch, meine Empfehlung ist es, diese Zusammenarbeit zwischen Regierung und Zivilgesellschaft systematisch fortzusetzen.“

 

Beide, Grütters wie Thierse bekräftigten die Forderung nach der Aufnahme eines Staatsziels Kultur in das Grundgesetz. Dort solle stehen: „Der Staat schützt und fördert die Kultur.“

 

  • Hier lesen Sie die Laudatio von Wolfgang Thierse.
  • Hier lesen Sie die Dankesrede von Monika Grütters.

 


 

5. Jetzt für den Publikumspreis für digitales Miteinander 2025 bewerben!

 

Als Mitglied der Initiative „Digital für alle“ möchten wir Sie gerne auf den Publikumspreis für digitales Miteinander 2025 aufmerksam machen.

 

Zum sechsten Mal werden Initiativen, Organisationen und Projekte ausgezeichnet, die sich für mehr digitale Teilhabe und den Zusammenhalt in unserer Demokratie einsetzen – im digitalen Raum oder mithilfe digitaler Technologien und so unser digitales Miteinander stärken.

 

In diesem Jahr wird der Preis in zwei Kategorien verliehen: Digitale Demokratie und Digitale Teilhabe.

 

  • In der Kategorie Digitale Demokratie, gefördert von der Bertelsmann Stiftung, können sich gemeinnützige Projekte und Organisationen bewerben, die eine Verbindung schaffen von digitalen Technologien und der Förderung der Demokratie
  • In der Kategorie Digitale Teilhabe, gefördert von Sopra Steria, werden in diesem Jahr besonders gemeinwohlorientierte Projekte für Kinder und Jugendliche und Bezugspersonen in ihrem direkten Umfeld, z. B. Eltern, Großeltern und Lehrkräfte, gesucht. Die Projekte sollen dabei helfen, dass Kinder und Jugendliche gut am digitalen Leben teilhaben können und sie dabei stärken, sich sicher, selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.

Der Preis ist mit 2.500 Euro Preisgeld dotiert sowie mit dem Zugang zu den Netzwerken der Bertelsmann Stiftung und Sopra Steria.

 

  • Die Bewerbung ist bis einschließlich Mittwoch, 19. November 2025, hier online möglich
  • Die Gewinnerprojekte werden am 10. Dezember im Rahmen einer digitalen Preisverleihung verkündet, die hier live ausgestrahlt wird.

 


 

6. Kulturmensch Lydia Grün

 

Ihre musikalische Vielfalt machte Lydia Grün in ihrer Bewerbung für das Präsidentenamt des Deutschen Musikrates deutlich: Ihr Herz schlage für die Alte Musik, erklärte sie dort. »Und: Ich liebe (!) Funk’n’Soul, den Groove, die Energie, den Spirit … Das ist Musik, die mich antreibt und glücklich macht.« So vielfältig wie ihr Musikgeschmack ist ihr beruflicher Background: Als Musikvermittlerin, Journalistin, Kulturmanagerin und Hochschulpräsidentin verfügt sie über einen breiten Erfahrungsschatz.

 

Von 2008 bis 2012 war sie Referentin für Musik und stellvertretende Referatsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und zudem seit 2011 Geschäftsführerin der Musikland Niedersachsen gGmbH, von 2013 bis 2019 Geschäftsführerin des Netzwerks Junge Ohren. Als Professorin für Musikvermittlung lehrte sie an der Hochschule für Musik Detmold, um 2022 als Präsidentin an die Hochschule für Musik und Theater München zu wechseln.

 

Hier setzt sie sich unter anderem dafür ein, mit den »Schatten« der Vergangenheit – Machtmissbrauch von Lehrenden und Leitenden – aufzuräumen und eine neue Transparenz herzustellen. Lydia Grün zeichnet sich aus durch einen offenen Blick in die Welt; ihre Neugier gilt musikalischen Stilen und Neuheiten ebenso wie kulturpolitischen Fragen und Herausforderungen. Am 25. Oktober wählte die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates sie zur neuen Präsidentin des Dachverbands. Wir gratulieren herzlich.

 


 

7. Jetzt beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ mitmachen!

 

Zum UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026 rufen die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration – ein einzigartiges Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern der Sozialpartner, Religionsgemeinschaften, Medien, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft – erstmals zu dem bundesweiten Aktionstag auf.

 

Im Umfeld des Welttags der kulturellen Vielfalt sollen möglichst zahlreiche Aktionen von unterschiedlichen Organisationen, Bündnissen oder auch Einzelpersonen durchgeführt und so vielfältige Zeichen für den Zusammenhalt in unserer freien und vielfältigen Gesellschaft gesetzt werden.

 

Unter den hochgeladenen künstlerischen Beiträgen erhalten die besten Einreichungen eine besondere Würdigung bei der zentralen Veranstaltung der Initiative kulturelle Integration und des Deutschen Kulturrates am 21. Mai 2026 in Berlin.

 

Der Musiker und Komponist Sebastian Krumbiegel von den Prinzen widmet seinen neuen Song „Keine Angst“ dem Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt der Initiative kulturelle Integration.

Der Song liefert einen Vorgeschmack auf das im nächsten Jahr erscheinende Soloalbum und ist der erste Kreativbeitrag zum Aktionstag.

 

Hier kommen Sie zum Song „Keine Angst“
Informationen zum Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt

 

  • Erfahren Sie hier alles zum Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt und laden Sie Ihren Beitrag hoch.
  • Hier kommen Sie zu den Botschafterinnen und Botschaftern des Aktionstags und können auch Ihr Bild einreichen.
  • Hier kommen Sie zu den 15 Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“

 


 

8. Text der Woche: „Wohnen neu denken – Wege zu einer angemessenen und würdevollen Wohnkultur“ von Reiner Nagel

 

Die politische Debatte zum Wohnen in Deutschland ist zahlendominiert: Bedarfe, Leerstände, Baukosten, Mietkosten, Nebenkosten, Wohnfläche, Renditen. Die Maßeinheiten sind Stückzahl, Euro und Quadratmeter. Wer fachlicher einsteigt, spricht über Planungsrecht, Bauordnungsrecht, Boden- oder Mietrecht. Wohnqualitäten, Gestaltung und Baukultur oder schlicht die Frage nach einem gelingenden Zusammenleben im Wohnquartier stehen nicht oben auf der Agenda.

 

Räume prägen Menschen – das heißt aufs Wohnen übertragen: Wohnungen prägen Menschen. Aber nicht nur die abgeschlossene Wohnung selbst, sondern deren Integration in die Nachbarschaft, die Qualität des Wohnumfeldes und die sozialräumliche und infrastrukturelle Einbindung sind ausschlaggebend. Mit allen Sinnen nehmen wir von Kindheit an unsere gebaute Umwelt wahr, das sind Farben, Formen, Materialien, Licht und Gerüche, und bilden daran die Maßstäbe dafür, wie und wo wir uns in der Welt zu Hause fühlen.

 

Der Raumgestaltung anhand dieser grundlegenden Qualitäten stehen Gesetze, Regularien und Vorschriften im Wohnungsbau gegenüber, die einen Standard bestimmen, dessen Ausmaße nicht nur bei Bauschaffenden zunehmend in Frage gestellt werden.

 

Inzwischen wundern sich viele, dass als Residual der Zahlendebatte mit unterschiedlichen Maßeinheiten landauf, landab »Wohnkisten« entstehen, die nicht mal denen richtig gefallen, die sie geplant und gebaut haben: »Dazu müssen Sie wissen, wir mussten KfW Standard xy beachten, Zwangsbelüftung, und aus Kostengründen konnten wir leider nur die Schlichtfassade bauen.« Wenn wir Wohnungen neu bauen, für die wir uns heute schon entschuldigen, ist das kein gutes Vorzeichen für ihre hundertjährige Nutzungsdauer.
Reiner Nagel ist Vorstandsvorsitzender
der Bundesstiftung Baukultur

 

  • Hier lesen Sie den ganzen Beitrag.

 


 

9. Zum Schluss: Endlich Neuauflage – Handbuch Gameskultur

 

Direkt mit Erscheinen schlug das Handbuch Gameskultur 2020 ein wie wenige andere Publikationen des Deutschen Kulturrates. Die gedruckte Auflage war schnell vergriffen, die digitale Ausgabe erreichte Abrufrekorde. Jetzt kommt endlich die vollständig überarbeitete und stark erweiterte zweite Auflage. Mein Herausgeberkollege Felix Falk und ich freuen uns auf das Handbuch Gameskultur 2.0.

 

Themen u.a.:
Warum sind Games Kultur?
Können Computerspiele sogar Kunst sein?
Was haben Computerspiele mit Bildender Kunst, Theater, Musik, Literatur, Film zu tun?
Sind Games immer gewalthaltig?
Darf man Erinnerungskultur spielen?
Was haben Spiele mit Sport zu tun?
Und macht die Gamesbranche wirklich so viel Umsatz wie Hollywood?

 

Alle Beiträge aus der 1. Auflage wurden von den Autorinnen und Autoren überarbeitet und an den aktuellen Stand der Diskussionen angepasst. Neue Beiträge wurden hinzugefügt, zu DDR & Ostdeutschland, zu Pop, zu Alter Hardware – Neuer Kunst, zu Demokratie, zu Subversion & Demoszene sowie zu Künstlicher Intelligenz, die zusätzliche Perspektiven und Eindrücke von Games-Welten vermitteln. Die neue Ausgabe erscheint am 17. Dezember 2025.

 

Nächste Woche im kulturpolitischen Wochenreport gibt es eine Vorbestellmöglichkeit zum Subskriptionspreis.

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