B

Baukultur

Im Begriff Baukultur werden die planerischen, gestalterischen und künstlerischen Aspekte der Gestaltung der Umwelt zusammengefasst. Zur Baukultur gehören sowohl die stadtplanerischen als auch die architektonischen Disziplinen. Die im Jahr 2006 errichtete Bundesstiftung Baukultur hat zum Ziel, den öffentlichen Diskurs und das gesellschaftliche Bewusstsein für die Qualität der gebauten Umwelt zu verstärken. Verbände aus den Bereichen Baukultur und Denkmalpflege haben sich im Rat für Baukultur zusammengeschlossen.

 

Bayreuther Festspiele

Die Bayreuther Festspiele gehen auf die privatwirtschaftliche Gründung eines Musiktheaters Richard Wagners zurück. Wagner beabsichtigte, dass fernab der Metropolen in einem Festspielhaus seine Werke gespielt werden. Das Festspielhaus wurde eigens in Bayreuth auf dem Grünen Hügel gebaut. Der Bau und die ersten Festspiele wurden von König Ludwig II von Bayern unterstützt. Die ersten Bayreuther Festspiele fanden 1876 statt. Danach wurden die Festspiele mit Unterbrechungen durchgeführt. Seit 1951 finden sie jährlich statt. Das Festspielhaus in Bayreuth wird von der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth getragen. Mitglieder der Stiftung sind: Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern, Stadt Bayreuth, Gesellschaft der Freunde von Bayreuth, Bayerische Landesstiftung, Oberfrankenstiftung, Bezirk Oberfranken, Mitglieder der Familie Wagner. Die Festspiele werden seit 1986 von der Bayreuther Festspiele GmbH durchgeführt. Der Sohn Richard Wagners, Siegfried Wagner, legte in seinem Testament fest, dass die Verantwortung für die Festspiele dauerhaft bei der Familie Wagner liegen soll und dass nur Werke Richard Wagners in Bayreuth aufgeführt werden sollen. Die Festspiele konzentrieren sich daher auf zehn Opern Richard Wagners. Diskutiert wird immer wieder die enge Verbindung der Familie Wagner zum Nationalsozialismus. Ebenfalls wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob die Verantwortung für die Festspiele nach wie vor bei der Familie Wagner liegen muss.

 

Beauftragte/r der Bundesregierung für Kultur und Medien

Der/Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ist als Staatsminister/in im Bundeskanzleramt unmittelbar dem/der Bundeskanzler/in zugeordnet. Sie/er leitet die gleichnamige Behörde. Das Amt wurde im Jahr 1998 eingerichtet und dient dazu, die kultur- und medienpolitischen Aktivitäten des Bundes zu bündeln. Das BKM wirkt beratend an Gesetzesvorhaben mit, bei denen andere Ministerien die Federführung haben. In die Zuständigkeit des BKM fallen nach eigenen Angaben die Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für den Kulturbereich, die Förderung von Kulturinstitutionen und -projekten von gesamtstaatlicher Bedeutung, die kulturelle Präsentation des Gesamtstaats in der Bundeshauptstadt Berlin, die Vertretung kultur- und medienpolitischer Interessen Deutschlands in verschiedenen internationalen Gremien, die Förderung national bedeutsamer Gedenkstätten zur Erinnerung der Opfer des Nationalsozialismus, die Unterstützung von Gedenkstätten, die an das Unrecht in der ehemaligen DDR erinnern. Das Amt haben bisher bekleidet: Michael Naumann (1998–2000), Julian Nida-Rümelin (2000–2002), Christina Weiss (2002–2005), Bernd Neumann (2005–2009 und 2009–2013). Seit Dezember 2013 ist Monika Grütters Staatsministerin für Kultur und Medien.

www.kulturstaatsministerin.de

 

Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung wurde im Jahr 1977 von Reinhard Mohn gegründet. Sie hält 77,6 Prozent des Kapitals des weltweit agierenden Unternehmens Bertelsmann und verwirklicht ihre Zwecke aus Kapitalerträgen des Unternehmens. Die in Gütersloh ansässige Stiftung versteht sich als »Denkfabrik«. Sie ist ausschließlich operativ und nicht fördernd tätig. Wichtige Tätigkeitsfelder der Stiftung sind Bildungspolitik oder auch Veränderungen der Marktwirtschaft. Die Bertelsmann Stiftung gilt als wirtschaftsnah. Sie steht aufgrund der Bereitstellung von Personal für Bundesministerium und ihrer Einflussnahme auf Gesetzgebungsprozesse oft in der Kritik.

www.bertelsmann-stiftung.de

 

Bologna-Prozess

Unter dem Bologna-Prozess wird die umfassende Revision der Hochschulausbildung verstanden. Ziel des Bologna-Prozesses ist die Schaffung von international anerkannten Hochschulabschlüssen, die Verbesserung der Qualität von Studiengängen sowie die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen. Der Bologna-Prozess dauert seit Ende der 1990er-Jahre an. Insgesamt sind 47 Staaten und die Europäische Kommission am Bologna-Prozess beteiligt. Begonnen hat der Prozess mit der sogenannten Sorbonne-Erklärung aus dem Jahr 1998, in der die Bildungsminister aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien verabredeten, eine verbesserte Kompatibilität der Hochschulabschlüsse herzustellen. Diese stand im Kontext einer vermehrten Mobilität der Studierenden. Im Jahr 1999 fand die namensgebende Bologna-Konferenz statt. Hier waren bereits Vertreter aus 30 Staaten anwesend und es wurde vereinbart, bis zum Jahr 2010 einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Die Erreichung der gesetzten Ziele wurde in verschiedenen Nachfolgekonferenzen evaluiert. Aufgrund der föderalen Struktur erfolgt in Deutschland die Umsetzung des Bologna-Prozesses im Zusammenspiel von Bund, Ländern (vertreten durch die Kultusministerkonferenz), Hochschulen (vertreten durch die Hochschulrektorenkonferenz), den Deutschen Akademischen Austauschdienst, dem Akkreditierungsrat, Vertretern der Studierenden, der Arbeitgeber, der Gewerkschaften und des Deutschen Studentenwerks. Bis zur Akkreditierung eines Studiengangs muss ein mehrstufiges Verfahren durchlaufen werden. In den geisteswissenschaftlichen und künstlerischen Studiengängen stieß der Bologna-Prozess vielfach auf Kritik.

 

Buchpreisbindung

Bücher und Noten unterliegen in Deutschland der sogenannten Buchpreisbindung. Das heißt Bücher müssen zu dem vom Verleger festgelegten Preis inklusive Umsatzsteuer vom Buchhandel verkauft werden. Ausgenommen von der Buchpreisbindung sind antiquarisch gehandelte Bücher. Verlage können 18 Monate nach Erscheinen eines Werkes die Preisbindung für das Buch aufheben. Erstmalig wurde die Buchpreisbindung in Deutschland 1888 eingeführt. Sie beruhte auf einer vereinsrechtlichen Regelung des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Die Einhaltung der Regelung wurde vom Börsenverein überwacht. Mit der Einführung des sogenannten Revers-Systems verpflichteten sich Verleger und Buchhändler mittels bilateraler Verträge zur Einhaltung der Buchpreisbindung. Diese Regelung hatte bis 1945 Bestand. Im Jahr 1958 wurden in Westdeutschland die ersten Sammelreverse zur Sicherung der Buchpreisbindung eingeführt. Im Zuge der Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes wurde die Buchpreisbindung vonseiten der Europäische Kommission auf den Prüfstand gestellt, da der gebundene Buchpreis auch im grenzüberschreitenden Handeln mit Büchern sowie Noten und ähnlichen Werken gilt. Im Jahr 1998 leitete die Europäische Kommission ein förmliches Verfahren gegen Deutschland und Österreich wegen der Buchpreisbindung ein. Seit dem Jahr 2002 ist die Buchpreisbindung in Deutschland gesetzlich geregelt. Die Buchpreisbindung dient dazu, dass überall in Deutschland Bücher zu den gleichen Preisen erhältlich sind. Sie soll einen Beitrag zur Vielfalt des Buchhandels leisten.

 

Budgetierung

Budgetierung im öffentlichen Haushaltsrecht bedeutet, dass mehrere Haushaltsstellen mit Blick auf eine zu erbringende Leistung zusammengeführt werden. Mit der Budgetierung sind in der Regel Ziel- oder Leistungsvereinbarungen verbunden, in denen die zu erreichenden Ziele beschrieben werden. Innerhalb des vereinbarten Budgets können Ausgaben einfacher untereinander ausgeglichen werden, als es bei starren Haushaltsplänen der Fall ist. Diese größere Freiheit in der Mittelverwendung müssen die Empfänger von öffentlichen Zuwendungen oftmals mit Kürzungen im Budget und Zielvereinbarungen bezahlen.

 

Bundesarchiv

Aufgabe des Bundesarchivs ist es, das Archivgut des Bundes auf Dauer zu sichern und nutzbar zu machen. Rechtsgrundlage ist das Bundesarchivgesetz. Das Bundesarchiv bewahrt die Unterlagen zentraler Stellen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation (1495–1806), des Deutschen Bundes (1815–1866), des Deutschen Reiches (1867/71–1945), der Besatzungszonen (1945–1949), der Deutschen Demokratischen Republik (1949–1990) und der Bundesrepublik Deutschland. Zum Archivgut gehören: Akten, Schriftstücke, Karten, Bilder, Plakate, Filme, Tonaufzeichnungen und maschinenlesbare Daten. Darüber hinaus sammelt das Bundesarchiv Nachlässe bedeutender Persönlichkeiten sowie von Parteien, Verbänden und Vereinen mit überregionaler Bedeutung. Das Bundesarchiv hat sieben Standorte: Bayreuth mit dem Lastenausgleichsarchiv, in dem Archivalien zur Geschichte der ehemaligen deutschen Ostgebiete sowie zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten versammelt sind; Berlin-Wilmersdorf mit dem Filmarchiv des Bundes, das auch das Filmarchiv der DDR erfasst; Berlin-Hoppegarten mit einem Zwischenarchiv, das zu einem Bestandserhaltungs- und Digitalisierungszentrum entwickelt werden soll; Ludwigsburg als zentrale Sammel- und Forschungsstelle für die Unterlagen der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung der NS-Verbrechen; St. Augustin-Hangelar als Zwischenarchiv der obersten Bundesbehörden; Berlin-Lichterfelde mit vor allem zeitgeschichtlichen Dokumenten wie z. B. den Unterlagen der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR; Freiburg mit dem Militärarchiv, das Unterlagen staatlicher militärischer Stellen seit dem Jahr 1867 umfasst; Rastatt als Erinnerungsstätte deutscher Freiheitsbewegungen mit den entsprechenden Archivalien; Koblenz als Zentralstelle des Bundesarchiv mit dem Sammlungsschwerpunkt bundesrepublikanische Geschichte.

www.bundesarchiv.de

 

Bundesbeauftragte/r für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

Die Behörde des Beauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU), auch Stasiunterlagenbehörde genannt, bewahrt und erschließt die Akten der Staatssicherheit der ehemaligen DDR. Bürger können Akteneinsicht nehmen. Die Akten werden darüber hinaus wissenschaftlich ausgewertet und zur Überprüfung von Personen in herausgehobenen Positionen herangezogen. Das BStU ist eine nachgeordnete Behörde Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gesetzliche Grundlage der BStU ist das Stasi-Unterlagengesetz. Geleitet wird das BStU von einem/r vom Deutschen Bundestag gewählten Bundesbeauftragten, deren Amtszeit jeweils fünf Jahre beträgt und die einmal wiedergewählt werden können. Bisherige Bundesbeauftragte waren und sind: Joachim Gauck, Marianne Birthler, Roland Jahn. Neben der Hauptstelle in Berlin verfügt das BStU über zwölf Außenstellen und zwar: Chemnitz, Cottbus, Dresden, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Halle/Saale, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Potsdam, Rostock, Schwerin und Suhl. Die Außenstellen sollen zum einen den Bürgern den schnellen Zugang zur Akteneinsicht ermöglichen, zum anderen tragen sie der dezentralen Sammlung von Daten in der DDR Rechnung.

www.bstu.bund.de

 

Bundeshaushalt

Im Bundeshaushalt sind die Einnahmen und Ausgaben des Bundes verzeichnet. Der Bundeshaushalt unterliegt dem Jährlichkeitsprinzip, das heißt, er wird für jeweils ein Haushaltsjahr aufgestellt und verabschiedet. Die mittelfristige Finanzplanung gibt Auskunft über die Planungen der nächsten Jahre. Verabschiedet wird der Bundeshaushalt vom Deutschen Bundestag. Federführend für die Aufstellung des Bundeshaushalts ist der Bundesfinanzminister. Die einzelnen Ressorts der Bundesregierung (Bundesministerien) melden ihre Finanzplanungen dem Bundesfinanzministerium. Im Deutschen Bundestag ist bei den Beratungen der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags federführend. Traditionell gebührt der Vorsitz des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags einem/einer Abgeordneten der größten Oppositionspartei.

 

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) wurde 1989 gegründet. Es hat seinen Sitz in Oldenburg und ist als An-Institut der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg verbunden. Das BKGE ist eine Ressortforschungseinrichtung Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Seine Aufgabe ist es, die Bundesregierung in Fragen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa zu beraten und zu unterstützen. Das BKGE ist international vernetzt und arbeitet mit Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland zusammen. Das BKGE ist interdisziplinär ausgerichtet und befasst sich mit Geschichte, Literatur und Sprache, Ethnologie/Volkskunde und Kunstgeschichte der ehemals von Deutschen besiedelten Region zwischen Ostsee und Adria.

www.bkge.de

 

Bundeskulturpolitik

Unter Bundeskulturpolitik wird die Kulturpolitik des Bundes im Inland sowie die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik verstanden. Die Bundeskulturpolitik im Inland erstreckt sich auf die Förderung von Institutionen und Vorhaben mit bundesweiter Ausstrahlung. Beispiele hierfür sind die Stiftung Preußischer Kulturbesitz oder auch die Deutsche Welle. Wesentliche Förderaufgaben übernimmt die Behörde Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Ein wichtiger Bestandteil der Bundeskulturpolitik ist die Gestaltung der Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur. Die Rahmenbedingungen im Arbeits- und Sozialrecht, im Steuerrecht, im Urheberrecht und weiteren Rechtsgebieten werden ebenfalls auf der Bundesebene in den jeweils zuständigen Ministerien gestaltet. Das BKM hat eine mitberatende Funktion und bringt in die Gesetzgebungsprozesse seine spezifische Expertise für den Kulturbereich ein. Als das BKM im Jahr 1998 etabliert wurde, wurde von einzelnen Bundesländern angezweifelt, ob der Bund überhaupt Kulturpolitik im Inland gestalten dürfe. Die Länder beriefen sich dabei auf ihre sogenannte Kulturhoheit. Mit der Föderalismusreform II ebbte diese Kritik ab.

 

Bundeskulturstiftung

siehe: Kulturstiftung des Bundes

 

Bundeskunsthalle, Bonn

siehe: Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland

 

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) wurde im Jahr 2002 gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten 28 Verbände und Institutionen, von denen einige dem Nationalen Beirat zum Internationalen Jahr der Freiwilligen (2001) angehörten. Dem BBE gehören heute 240 Verbände, Institutionen und Unternehmen an. Von Beginn an war das BBE trisektoral aufgestellt. D.h. neben zivilgesellschaftlichen Organisationen gehören dem BBE Unternehmen sowie Bundesländer an. Das BBE dient dem gegenseitigen Informationsaustausch zu Fragen der Bürgergesellschaft. Ziel des BBE ist es, das bürgerschaftliche Engagement in allen Gesellschaftsbereichen zu stärken und engagementpolitische Vorschläge zu unterbreiten. Zu den Projekten des BBE gehört unter anderem die Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die darauf abzielt, dezentral in einer Woche, die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements sicht- und erfahrbar zu machen.

www.b-b-e.de

 

Bündnis für Gemeinnützigkeit

Im Bündnis für Gemeinnützigkeit haben sich große Dachverbände und unabhängige Organisationen des Dritten Sektors zusammengeschlossen. Das Bündnis für Gemeinnützigkeit besteht aus einem Trägerkreis, dem große zivilgesellschaftliche Dachverbände angehören und einem Beirat, in dem sich Experten aus Wissenschaft, Verbänden und Beratungsinstitutionen zusammenfinden. Anlass zur Bildung des Bündnisses für Gemeinnützigkeit waren Debatten zur Vereinfachung und Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts im Jahr 2005. Im Jahr 2009 wurde der zuvor lockere Zusammenschluss im Bündnis für Gemeinnützigkeit formalisiert. Ziel des Bündnisses für Gemeinnützigkeit ist es, die Zusammenarbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zu verbessern und gemeinsam Identität, Gewicht und kooperative Aktionsfähigkeit gegenüber Politik und Verwaltung zu stärken.

www.buendnis-gemeinnuetzigkeit.org

 

Mehr als 200 Schlüsselwörter der Kulturpolitik hat Olaf Zimmermann in seinem Buch Kulturpolitik auf den Punkt gebracht – Kommentare und Begriffe zusammengetragen. Dieses „kulturpolitische Alphabet“ bildet eine informative Kurzübersicht zur Kulturpolitik und kann hier kostenfrei durchsucht werden.

Vorheriger ArtikelA