Ausgabe: Nr. 3/26

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Die neue Ausgabe richtet den Schwerpunkt auf das „Erinnerungsorte Deutsche Teilung“. Die Beiträge zum Thema finden Sie auf den Seiten 1 sowie 15 bis 27.

 

Im Leitartikel „Sieg der Freiheit“ schreibt der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner über das Grüne Band und seine Rolle in Berlin. „Aus dem Grenzstreifen, der Deutschland viele Jahre lang in Ost und West teilte, ist eine Lebensader geworden“, so Wegner.

 

Weitere Themen der Ausgabe 3/26 von Politik & Kultur sind:

 

  • Kulturgutschutz
    Kulturgüter leisten einen wichtigen Beitrag zur nationalen Identität eines Landes. Ihr Schutz ist eine gesamtstaatliche Aufgabe.
  • 100 Jahre GEDOK
    Die Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden feiert Geburtstag. Ein Blick in die Geschichte des Netzwerks.
  • Erinnerung
    Institutionelles Erinnern: Die Technische Universität Clausthal beschäftigt sich mit der Aufarbeitung ihrer NS-Vergangenheit.
  • Auszeichnung
    Der Film GELBE BRIEFE gewann auf der Berlinale 2026 den Goldenen Bären. Ein Interview mit Regisseur İlker Çatak.
  • Deutsche Welle
    Dem Auslandssender stehen drastische Kürzungen bevor.

 

 

Außerdem: Editorial: Verbote – zur Diskussion über Einschränkungen der Sozialen Netzwerke für Jugendliche; Szenarienanalysen im Kulturbereich; Ausstellung „Gebaute Gemeinschaft“ in der Berliner James-Simon-Galerie u.v.m.

 

 

Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler,

ISSN 1619-4217, 32 Seiten, 4,00 Euro

Marion Ackermann, Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz; Yvonne de Andrés,Kulturmanagerin und Co-Gründerin von »Power To Transform!«; Günther Bachman, Nachhaltigkeitsberater und Publizist; Sophia Blochowitz, Redaktionsassistentin bei Politik & Kultur; Jörn Brunotte, Referent „Auf dem Weg zum Welterbe – Der Natur- und Kulturraum Grünes Band“; Katrin Budde, Ministerin für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt a. D.; İlker Çatak, Regisseur und Drehbuchautor; Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland; Justus Duhnkrack, Rechtsanwalt und politischer Berater; Astrid M. Eckert, Historikerin; Gerlinde Förster, Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Gründungs­initiatorin des brandenburgischen Landesverbandes der GEDOK; Liana Geidezis, Leiterin des­ Nationalen BUND Kompetenzzentrum Grünes Band; Theo Geißler, Herausgeber von Politik & Kultur

Ludwig Greven, Publizist; Monika Grütters, Staatsministerin a. D. für Kultur und Medien; Barbara Haack, Chefin vom Dienst von Politik & Kultur; Helmut Hartung, Chefredakteur von medienpolitik.net; Barbara Helwing, Direktorin des ­ Vorderasiatischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin; Markus Hilgert, Präsident der Universität der Künste Berlin und Präsident der Kulturpolitischen ­ Gesellschaft; Béatrice von Hirschhausen, Geografin am Centre national de la recherche scientifique (CNRS); Eckart von Hirschhausen, Arzt, Bestsellerautor und Gründer der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen, Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrates; Franziska Kersten, SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Kultur und Medien; Andreas Kolb, Redakteur von Politik & Kultur; Sebastian Krumbiegel, Sänger und Frontmann der Band »Die Prinzen«; Carolin Leutloff-Grandits, Sozialanthropologin am Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder); María Linares, Bildende Künstlerin und von 2022 bis 2025 Vorstandssprecherin des Deutschen Künstlerbundes; Ansgar Lorenz, Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt; Felix Ludwig, Gedenkstättenpädagoge an der Gedenkstätte Deutsche­ Teilung Marienborn; Katharina Matheja, Direktorin der­ Abteilung Gärten in der Stiftung­ Preußische Schlösser und Gärten Berlin­ Brandenburg; Johann Michael Möller, Publizist und Ethnologe; Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für ­ Wissenschaft und Kultur; Manfred Nawroth, stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Verbandes für Archäologie und Vizepräsident des Deutschen Kulturrates; Hermann Parzinger, Archäologe und Executive President von Europa Nostra; Rainer Robra,Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt; Cornelia Rößler, Bildende Künstlerin und von 2022 bis 2025 Vorstandssprecherin des Deutschen Künstlerbundes; Joachim Schachtner, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur; Leo Schmidt, Professor Emeritus für Denkmalpflege an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus; Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates; Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg; Dorit Stenke, Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein; Christian Stöber, Leiter des­ Grenzmuseums Schifflersgrund und Vorsitzender der AG Grenzmuseen; Çiğdem Uzunoğlu, Direktorin des Grimme-Instituts; Laure de Verdalle, Soziologin am Centre national de la recherche scientifique (CNRS); Christoph Martin Vogtherr, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin­ Brandenburg; Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin; Beate Ziehres, Mitarbeiterin des Vereins »Grenzenlos – Wege zum Nachbarn e. V.«; Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur

 

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