Ausgabe: Nr. 04/2021

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Themen der Ausgabe:

 

  • L’Chaim – Auf das Leben!  
    Jüdischer Alltag
  • Kulturfinanzierung
    Länder und Kommunen müssen die adäquate Vergütung einer künstlerischen Leistung sicherstellen
  • Amateurmusik
    Endlich gibt es einen NEUSTART für die 14 Millionen musizierenden Amateure in Deutschland: Wie kann er gelingen?
  • Streamingdienste
    US-Studios greifen den deutschen Streamingmarkt an und die öffentlich-rechtlichen Sender schauen zu
  • Oralität in Afrika
    Der afrikanische Kontinent ist von mündlicher Wissensweitergabe geprägt: Wie funktioniert die Kunst des Erzählens?
  • Die Rote Liste 2.0
    Welche Musikfestivals und Kunstmessen fallen coronabedingt erneut aus?

 

Weitere Themen: Künstlersozialversicherung, Programm „Digital Jetzt“ des Bundeswirtschaftsministeriums, Leitlinie Ausstellungvergütung, Digitales Kunstwerkverzeichnis in Thüringen, Geschlechtergerechtigkeit in Berufsorchestern, Europäisches Kino: LUX-Filmpreis, 10 Jahre Creative Europe MEDIA, Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, Sylvia Löhrmann im Porträt u.v.m.

 

Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler,

ISSN 1619-4217, 32 Seiten, 4,00 Euro

Tal Alon, Gründerin und Herausgeberin von SPITZ; Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland; Kristin Braband, Referentin für kulturelle Integration beim Deutschen Kulturrat; Michael Brenner, Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland; Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts; Benjamin-Immanuel Hoff, Kulturminister und Chef der Thüringer Staatskanzlei; Theo Geißler, Herausgeber von Politik & Kultur; Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den Interreligiösen Dialog in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz; Dalia Grinfeld, Co-Vorsitzende und Gründungsmitglied des LGBTIQ*-jüdischen Vereins Keshet Deutschland e.V; Alina Gromova, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin; Massamba Guèye, Wissenschaftler, Schriftsteller, Erzähler, Lyriker und Literaturkritiker; Ludwig Greven, freier Publizist; Barbara Haack, Redakteurin von Politik & Kultur; Helmut Hartung, Chefredakteur von medienpolitik.net; André Herzberg, Musiker und Autor; Hans Jessen, freier Journalist; Dmitrij Kapitelman, Journalist und Autor; Stefanie Kastner, Leiterin Information mit Regionalauftrag für Subsahara Afrika in Johannesburg für das Goethe-Institut; Susanne Keuchel, Präsidentin des Deutschen Kulturrates; Doron Kiesel, Wissenschaftlicher Direktor der Bildungsabteilung des Zentralrates des Juden in Deutschland; Andreas Kolb, Redakteur von Politik & Kultur; Cornelie Kunkat, Referentin für Frauen in Kultur und Medien beim Deutschen Kulturrat; Johann Michael Möller, freier Publizist; Miriam Rürup, Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien; Ben Salomo, Rapper und Songwriter; Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Mascha Schmerling, Projektkoordinatorin bei „Meet a Jew“; Dagmar Schmidt, Vorsitzende des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler; Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates; Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland; Monika Schwarz-Friesel, Antisemitismusforscherin an der TU Berlin; Christiane Siemen, Geschäftsführerin bei Creative Europe Desk Hamburg; Anne Spiegel, Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz; Benjamin Strasser MdB, Präsident des Bundesmusikverbands Chor & Orchester e.V.; Sabine Verheyen, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments; Yfaat Weiss, Direktorin des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow; Sandra Winzer, ARD-Journalistin beim Hessischen Rundfunk; Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur

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