Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stellt 185 Millionen Euro für die Kultur zur Bewältigung der Corona-Krise bereit. Lesen Sie weitere Informationen hier nach.

 

Stand: 01.07.2020

 

Ab Montag, 15. Juni 2020, treten in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft. Eine Übersicht der Neuregelungen sind hier hinterlegt.

 

Studierende in Nordrhein-Westfalen können länger BAföG beziehen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

 

Stand: 19.06.2020

 

Laufzeitverlängerung und finanzielle Aufstockung für das Gründerstipendium NRW.

 

Mit dem Förderprogramm »Digitale Performance« fördert das NRW KULTURsekretariat performative Projekte, die technologisch und narrativ digital ausgerichtet sind.

 

Stand: 03.06.2020

 

Freischaffende Künstlerinnen und Künstler, deren Anträge bis zum 9. April eingegangen sind, aber in der ersten Förderrunde der MKW-Soforthilfe für freischaffende Künstlerinnen und Künstler („Sofortprogramm für Künstlerinnen und Künstler“) nicht mehr berücksichtigt werden konnten, haben nun erneut Gelegenheit, 2.000 Euro zu beantragen. Diejenigen, die bereits Gelder erhalten haben, denen aber weniger als 2.000 Euro ausgezahlt wurden, erhalten auf Antrag den Differenzbetrag. Aus technischen Gründen kann die Bearbeitung der Anträge erst ab Dienstag, den 26.05.2020, beginnen. Nähere Infos hier.

 

Stand: 22.05.2020

 

Seit Montag, den 11.05.2020 gelten in Nordrhein-Westfalen im Zuge des maßvoll abgestimmten Nordrhein-Westfalen-Plans der Landesregierung weitere Öffnungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Auch Kultureinrichtungen dürfen stufenweise wieder öffnen. Nähere Infos hier.

 

Am 20. April sind die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in ein digitales „Online-Semester“ gestartet. Um den Studierenden trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie eine Fortsetzung ihres Studiums zu ermöglichen und ein sogenanntes „Null-Semester“ zu vermeiden, haben die Hochschulen in kürzester Zeit ein umfassendes digitales Lehrangebot auf die Beine gestellt.  Nähere Infos hier.

 

Stand: 14.05.2020

 

Um das kulturelle Leben in Nordrhein-Westfalen angesichts der weiterhin großen Herausforderungen der Corona-Krise schrittweise und verantwortungsvoll wieder zur Entfaltung zu bringen, hat die Landesregierung einen detaillierten Stufenplan vorgelegt. Nähere Infos hier.

 

Stand: 07.05.2020

 

Da die aus dem Haushalt des Kulturministeriums zur Verfügung gestellten fünf Millionen Euro vollständig abgerufen wurden, stehen freiberuflichen Künstlerinnen und Künstlern in Nordrhein-Westfalen nun Corona-Soforthilfe für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen der Bundesregierung sowie die Grundsicherung zur Verfügung. Nähere Infos hier.

 

Der Kulturrat NRW hat eine Corona-Kultur-Sprechstunde eingerichtet. Nähere Infos hier.

 

Stand: 29.04.2020

 

Die Soforthilfe aus Mitteln des Kulturministeriums, Landesprogramm, ist eingestellt, da der mit 5 Millionen Euro ausgestattete Fördertitel erschöpft ist. Die Soforthilfe des Wirtschaftsministeriums, Landesprogramm, ist auf Bundesmittel umgestellt.

 

Stand: 21.04.2020

 

Künstlerinnen und Künstler können eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 2.000 Euro beantragen. Nähere Infos und FAQ’s finden Sie hier.

 

Solo-Selbständige und Kleinunternehmen mit bis zu 5 Mitarbeitern können 9.000 Euro als Betriebsmittelzuschuss aus Bundesmitteln beantragen und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten 15.000 Euro. Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten können 25.000 Euro als Betriebskostenzuschuss aus Landesmitteln beantragen. Nähere Infos hier.

 

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können bis 2,5 Mio. Euro durch die Bürgschaftsbank NRW und ab 2,5 Mio. Euro das Landesbürgschaftsprogramm (Merkblatt zu Landesbürgschaften für KMU und Großunternehmen in der Corona-Krise) gesichert werden. Der Bürgschaftsrahmen wird massiv ausgeweitet – sowohl für das Landesbürgschaftsprogramm als auch für die Bürgschaftsbank NRW. Die Verbürgungsquote wird von 80 Prozent auf 90 Prozent erhöht. Nähere Infos hier.

 

Stand: 07.04.2020

 

Der Kulturrat NRW informiert in seinen Mitgliederrundbriefen mehrmals die Woche über aktuelle Entwicklungen in NRW und bringt sich intensiv in die kulturpolitische Debatte ein. Es findet ein kontinuierlicher Austausch mit dem Deutschen Kulturrat statt. Nähere Infos finden Sie hier.

 

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration informiert, dass Ausfall- und Stornokosten bei laufenden bzw. anstehenden Fördermaßnahmen vom Land getragen werden. Die Träger müssen dabei ihrer Pflicht nachkommen, den Schaden weitgehend abzuwenden oder zu mindern (Schadensminderungspflicht). Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat Informationen zur Unterstützung gemeinwohlorientierter Weiterbildungseinrichtungen zusammengestellt. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Darüber hinaus stellt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft umfängliche Informationen und die Antragsformulare zu den Soforthilfen für freischaffende Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung. Das Ministerium kündigt weiter an, dass an gemeinwohlorientierte Weiterbildungseinrichtungen Fördermittel fortlaufend ausgezahlt werden, auch wenn keine Veranstaltungen stattfinden.

Weiter wird an einem Programm gearbeitet, um Einnahmeausfälle durch wegfallende Kursgebühren im Rahmen eines Rettungsschirms auszugleichen. Darüber hinaus gibt es Informationen zur NRW-Soforthilfe. Die Anträge können nur online bei den Bezirksregierungen gestellt werden. Beratungen leisten die Industrie- und Handelskammern. Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund eines hohen Andrangs zu Verzögerungen kommen kann.

 

Übergreifende Informationen sind auf der Landesseite von NRW zu finden.

 

Übergreifende Informationen und Hinweise auf Förderprogramme des Landes für die Kultur- und Kreativwirtschaft sind bei Creative NRW zu finden.

 

Stand: 01.04.2020

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