Politik & Kultur 5-6/26 vorab für die Presse

Zusammenhalt in Vielfalt, Verfassungsschutz zwischen Kunstfreiheit und Extremismusabwehr, Positionen der Kulturministerinnen und -minister der Länder zum Haber-Verfahren, Irans Kulturerbe, neuer Medienrat u.v.m

Berlin, den 28.04.2026. Die Ausgabe Mai/Juni von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, ist bereits auf dem Weg zu den Abonnentinnen und Abonnenten.

 

In Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken und auf Flughäfen ist die neue Ausgabe spätestens ab dem 1. Mai 2026 erhältlich.

 

  • Für Journalistinnen und Journalisten gibt es die Online-Ausgabe schon jetzt hier vorab.

 

Die neue Ausgabe behandelt im Schwerpunkt das Thema „Was uns zusammenhält – Demokratie zwischen Vielfalt, Konflikt und Kompromissen“. Die Beiträge zum Thema finden Sie auf den Seiten 1, 15 bis 26.

 

Im Leitartikel „Ein stabiles kulturelles Fundament“ schreibt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über den Geist unserer Verfassung: das Miteinander in Freiheit und Vielfalt.

 

Weitere Themen der Ausgabe 5-6/26 von Politik & Kultur sind:

 

  • Kunstfreiheit 
    Nicht selten kann Kunstfreiheit eine Zumutung sein: Sie trotzdem auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus
  • Haber-Verfahren
    Positionen der Kulturministerinnen und -minister der Länder zum Einsatz des Verfassungsschutzes bei der Kulturförderung
  • Iran
    Bedroht, aber nicht verloren: Wie lässt sich Irans Kulturerbe trotz jahrzehntelanger Dauerkrisen und Krieg nachhaltig schützen
  • Medienrat
    Neues Gremium mit Sitz in Weimar soll den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk in den Blick nehmen und den Auftrag prüfen

 

Außerdem: Editorial: Vielfalt: Föderalismus als Rettung!; Verfassungsschutz zwischen Kunstfreiheit und Extremismusabwehr; Jüdische Bildung und Mobilität als Innovationstreiber; Iranische Filmkultur; 250 Jahre USA: Die Erfindung der amerikanischen Architektur; Demokratische KI u.v.m.

 

Vorheriger ArtikelAktionstag Zusammenhalt in Vielfalt im Europäischen Haus
Nächster ArtikelVerfassungsschutz versus Kunstfreiheit