Ausgabe: Nr. 04/2019

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Themen der Ausgabe:

70 Jahre Grundgesetz
In bester Verfassung: Wie viel Kultur steckt in den 146 Artikeln?

 

Debattenkultur
„Zelotischer Eifer“: (Kultur-) Politik lebt von Kompromissen – nicht von Partikularinteressen einzelner Gruppen

 

Postkolonialismus
Koloniales Unrecht: Bedarf es eines Gedenkortes für die Opfer des deutschen Kolonialismus im Humboldt Forum?

 

Arbeitsort Museum
Zwischen Scheinselbständigkeit, Volontariat und Führungskräfteausbildung: Wie wird heute im Museum gearbeitet?

 

Zeitungslandschaft
Meinungsvielfalt in Gefahr: Welche Auswirkungen hat die Krise der großen Verlagshäuser?

 

Weitere Themen: Emil Nolde, Spezialbibliothek: Frankreich-Bibliothek, Künstlerkollektiv „Slavs and Tatars“, Kultur und Kulturpolitik in Kroatien, Hochschulinternationalisierung in Frankreich, Volksbegehren in Bayern, Analoge Spiele u.v.m.

 

Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler,

ISSN 1619-4217, 28 Seiten, 4,00 Euro

Marwa Abidou, Theaterwissenschaftlerin; Christian Beiersdorf, Geschäftsführer der Spiele-Autoren-Zukunft (SAZ); Theresa Brüheim, Chefin vom Dienst von Politik & Kultur; Nicola Bünsch, Referentin des Vorstands und für Programmentwicklung der Alfred Toepfer Stiftung; Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschland; Tahir Della, Sprecher des NGO-Bündnisses „DECOLONIZE Berlin“; Udo Di Fabio, Staatsrechtsprofessor an der Universität Bonn und ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts; Brigitte Freihold, MdB, Fraktion Die Linke; Thomas Fues, Initiator des Aufrufs „Gedenkort für die Opfer des deutschen Kolonialismus im Humboldt Forum“; Ursula Gaisa, Redakteurin der neuen musikzeitung; Theo Geißler, Herausgeber von Politik & Kultur; Ludwig Greven, freier Journalist und Autor; Karl-E. Hain, Professor für Öffentliches Recht und Medienrecht und Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht der Universität zu Köln; Helmut Hartung, Medienjournalist; Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder; Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates; Hans Jessen, freier Journalist und ehemaliger ARD-Hauptstadtkorrespondent; Andreas Kämpf, Leiter des Kulturzentrums GEMS in Singen; Susanne Keuchel, Präsidentin des Deutschen Kulturrates; Tobias J. Knoblich, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V.; Boris Kochan, Vizepräsident des Deutschen Kulturrates; Christian Kopp, Sprecher des NGO-Bündnisses „DECOLONIZE Berlin“; Felix Krämer, Generaldirektor des Kunstpalastes in Düsseldorf; Marina Kröckel, Sprecherin des Arbeitskreises Volontariat des Deutschen Museumsbundes; Cornelie Kunkat, Referentin im Projekt „Frauen in Kultur und Medien“ beim Deutschen Kulturrat; Ulrike Lembke, Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin; Ulrike Liedtke, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrates; Henning Melber, Initiator des Aufrufs „Gedenkort für die Opfer des deutschen Kolonialismus im Humboldt Forum“; Regine Möbius, Schriftstellerin und Bundesbeauftragte für Kunst und Kultur der ver.di.; Johann Michael Möller, Ethnologe und Journalist; Matthias Müller-Wieferig, Institutsleiter des Goethe-Instituts Kroatien; Payam, Künstler; Jochen Ramming, Mitinhaber des Kulturbüros frankonzept in Würzburg; Johanna Ridderbeekx, Initiatorin des Aufrufs „Gedenkort für die Opfer des deutschen Kolonialismus im Humboldt Forum“; Nikola Roßbach, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Kassel; Behrang Samsami, promovierter Germanist, freier Journalist und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag; Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates; Mnyaka Sururu Mboro, Sprecher des NGO-Bündnisses „DECOLONIZE Berlin“; Christian Thimme, Leiter der Außenstelle des DAAD in Paris; Martin Villinger, Leiter der Frankreich-Bibliothek des dfi; Albrecht von Lucke, Publizist, Jurist und Politologe; Hans Vorländer, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie und Ideengeschichte und Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung an der TU Dresden; Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND); Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates; Michael Zschiegner, Initiator des Aufrufs „Gedenkort für die Opfer des deutschen Kolonialismus im Humboldt Forum“

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