Politik & Kultur Juli/August vorab für die Presse

Schwerpunkt: Verpixelte Welt - Von alten Computern und neuer Kunst; Pläne der kulturpolitischen Sprecher im Deutschen Bundestag; Aufgaben für die Bundeskulturpolitik; Künstlernachlässe; Neue Kolumne: Grimmes Stimme

Berlin, den 25.06.2025. Die Juli-August-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, ist bereits auf dem Weg zu den Abonnentinnen und Abonnenten.

 

In Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken und auf Flughäfen ist die neue Ausgabe spätestens ab dem 1. Juli 2025 erhältlich.
Für Journalistinnen und Journalisten gibt es die Online-Ausgabe schon jetzt hier vorab.

 

Die neue Ausgabe richtet den Schwerpunkt auf das Thema „Verpixelte Welt – Von alten Computern und neuer Kunst“. Die Beiträge zum Thema finden Sie auf den Seiten 17 bis 30.

 

Im Leitartikel von Deborah Schnabel, Direktorin der Bildungsstätte Anne Frank, geht es um den aktuellen Report „Der Holocaust als Meme. Wie in digitalen Räumen Geschichte umgedeutet wird“.

 

Weitere Themen der Ausgabe 7-8/25 von Politik & Kultur sind:

 

  • Alles neu? 
    Welche Aufgaben kommen in dieser Legislatur auf die Bundeskulturpolitik zu? Welche ersten Schritte sind schon getan?
  • Fokus Künstlernachlässe
    Über den Umgang mit Vor- und Nachlässen von Künstlerinnen und Künstlern in Archiven, Lagern, Ausstellungen
  • Residenzprogramm
    Maayan Sheleff spricht über die Bedingungen der Kulturarbeit des Goethe-Instituts in Jerusalem – ein Interview
  • Grimmes Stimme
    Neue Kolumne von Çiğdem Uzunoğlu, Direktorin des Grimme-Instituts. Folge 1: Erinnerungskultur im digitalen Raum.
  • Pläne der kulturpolitischen Sprecher im Deutschen Bundestag
    Die kulturpolitischen Sprecher der demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag schreiben über Ziele und Schwerpunkte ihrer Arbeit in den nächsten vier Jahren.

 

Außerdem: Editorial: Vorteile – Über Transatlantiker und Trumpismus; Musikinstrumente aus geschütztem Holz; das „Heilende Museum“; Fachmedien im Wandel; achte Runde des „Mentoring-Programms Frauen in Kultur und Medien“ startet; das Grüne Band als Erinnerungsort; das Letzte: über die Vergangenheit der Kunst der Zukunft u.v.m.

 


 

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