Politik & Kultur 3/26 vorab für die Presse

Erinnerungsorte Deutsche Teilung, drastische Kürzungen bei der Deutschen Welle, Kulturgutschutz

Berlin, den 26.02.2026. Die März-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, ist bereits auf dem Weg zu den Abonnentinnen und Abonnenten.

 

In Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken und auf Flughäfen ist die neue Ausgabe spätestens ab dem 1. März 2026 erhältlich.

 

  • Für Journalistinnen und Journalisten gibt es die Online-Ausgabe schon jetzt hier vorab.

Die neue Ausgabe richtet mit dem Schwerpunktthema „Erinnerungsorte Deutsche Teilung“ den Blick auf das „Grüne Band“. Die Beiträge zum Thema finden Sie auf den Seiten 1 sowie 15 bis 27.

 

Im Leitartikel „Sieg der Freiheit“ schreibt der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner über das Grüne Band und dessen Rolle in Berlin. „Aus dem Grenzstreifen, der Deutschland viele Jahre lang in Ost und West teilte, ist eine Lebensader geworden“, so Wegner.

 

Weitere Themen der Ausgabe 3/26 von Politik & Kultur sind:

  • Kulturgutschutz
    Kulturgüter leisten einen wichtigen Beitrag zur nationalen Identität eines Landes. Ihr Schutz ist eine gesamtstaatliche Aufgabe.
  • 100 Jahre GEDOK
    Die Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden feiert Geburtstag. Ein Blick in die Geschichte des Netzwerks.
  • Erinnerung
    Institutionelles Erinnern: Die Technische Universität Clausthal beschäftigt sich mit der Aufarbeitung ihrer NS-Vergangenheit.
  • Auszeichnung
    Der Film GELBE BRIEFE gewann auf der Berlinale 2026 den Goldenen Bären. Ein Interview mit Regisseur İlker Çatak.
  • Deutsche Welle
    Dem Auslandssender stehen drastische Kürzungen bevor.

 

Außerdem: Editorial: Verbote – zur Diskussion über Einschränkungen der Sozialen Netzwerke für Jugendliche; Szenarienanalysen im Kulturbereich; Ausstellung „Gebaute Gemeinschaft“ in der Berliner James-Simon-Galerie u.v.m.

 


 

 

 

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