Sprecherrat

Deutscher_Kulturrat_png_Sprecherrat

Der Sprecherrat ist das politische Organ des Deutschen Kulturrates e.V. Er tagt mindestens viermal pro Jahr. Jede Sektion entsendet zwei Sprecherinnen/Sprecher sowie zwei Stellvertreterinnen/Stellvertreter. Der Sprecherrat ist insbesondere zuständig für die Wahl und die Abberufung der Vorstandsmitglieder, die er bei der Durchführung ihrer Aufgaben berät. Außerdem beschließt der Sprecherrat sowohl die politischen Stellungnahmen und Positionierungen als auch die jährlichen und langfristigen Arbeitsprogramme des Deutschen Kulturrates.

Zu diesem Zeitpunkt setzt sich der Sprecherrat wie folgt zusammen:

Deutscher Musikrat

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Prof. Christian Höppner

Deutscher Musikrat

Sprecher

Prof. Christian Höppner, Jahrgang 1956, absolvierte eine Ausbildung zum Instrumentallehrer, Musikpädagogen und Cellisten mit anschließendem Dirigierstudium. Seit 2013 ist er Präsident des Deutschen Kulturrates. Er ist außerdem Generalsekretär des Deutschen Musikrates, dessen Präsidiumsmitglied bzw. Vizepräsident er von 2000 bis 2004 war. Seit 1986 unterrichtet er Violoncello an der Universität der Künste Berlin. Höppner engagiert sich ehrenamtlich in vielfältiger Weise in nationalen und internationalen Organisationen, u. a. vertritt er den Deutschen Kulturrat in der Deutschen UNESCO-Kommission, ist Mitglied des Rundfunkrates der Deutschen Welle, Haushaltsberichterstatter für den Rundfunkrat und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses der DW-Akademie, Chefredakteur des Magazins Musikforum und Kuratoriumsmitglied des Frankfurter Musikpreises. Für sein Engagement um das Berliner Musikleben wurde er im Jahr 2001 von Bundespräsident Johannes Rau mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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Prof. Dr. Ulrike Liedtke

Deutscher Musikrat

Sprecherin

Prof. Dr. Ulrike Liedtke, geb. 1958 in Weimar, Abitur in Stralsund, Studium der Musikwissenschaft an der Universität Leipzig, 1982 Diplom, 1985 Promotion; Honorartätigkeit für das Gewandhaus zu Leipzig, Rezensionen für die Presse in Leipzig und Magdeburg;

1985-1986 Musikredakteurin beim DDR-Fernsehen in Berlin; 1986-1990 Musikwissenschaftlerin an der Akademie der Künste in Berlin; seit 1988 Lehraufträge für zeitgenössisches Musiktheater in Berlin, Weimar, Leipzig, Dresden, Potsdam; 1990-1991 Abteilungsleiterin für Musik, Theater, Museen und Film im Berliner Magistrat/Senat; 1991-2014 Künstlerische und geschäftsführende Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg, seit 2000 zzgl. Betreibung des Schlosstheaters Rheinsberg, Schwerpunkt Unbekannte Musik des 18. Jahrhunderts und Zeitgenössische Musik, seit 2002  Bundesmusikakademie.

2014 Direktmandat in den Landtag Brandenburg, hier Kultur- und Hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und der Enquete-Kommission Ländlicher Raum, Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend, Sport. 2017 Bestellung zur Honorarprofessorin für Musikwissenschaft an der Universität Potsdam, Schwerpunkt Regionalforschung und zeitgenössische Musik. Zahlreiche Buch- und Zeitschriften-Veröffentlichungen zur Musik des 18. und 20./21. Jahrhunderts, Lexikonartikel, Theaterprojekte, Kindertheaterstücke, Lyrik und Erzählungen.

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Hartmut Karmeier

Deutsche Orchestervereinigung

Stellvertretender Sprecher

Hartmut Karmeier, Jahrgang 1953, studierte nach dem Abitur in Minden/Westfalen Posaune an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Seit 1977 spielt er Bassposaune im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier. Ehrenamtlich engagierte er sich von 2003 bis 2015 als Vorsitzender des Gesamtvorstandes der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Im gleichen Zeitraum war er Vorsitzender des Beirates der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten. Karmeier gehört seit 2005 dem Präsidium des Deutschen Musikrates (DMR) an und fungiert seit 2009 als einer der Vizepräsidenten des DMR. Hier sitzt er auch dem Bundesfachausschuss Arbeit und Soziales vor. Er ist stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der gProjekt GmbH des DMR. Dem Sprecherrat des Deutschen Kulturrates gehört er als einer der beiden Sprecher der Sektion Musik seit dem Jahr 2003 an.

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Prof. Martin Maria Krüger

Deutscher Musikrat

Stellvertretender Sprecher

Martin Maria Krüger, geboren 1954 in Solingen, studierte Gitarre und Schlagzeug an der Hochschule für Musik Würzburg. Er konzertierte international als Solist und Kammermusiker, insbesondere als Partner Siegfried Behrends im Deutschen Gitarreduo. 1982 wurde Krüger Leiter des später mit der Musikhochschule fusionierten Würzburger Hermann-Zilcher-Konservatoriums, 1987 Direktor des Münchner Richard-Strauss-Konservatoriums bis zu dessen 2008 erfolgter Integration in die Hochschule für Musik und Theater München. Er ist Leitungsmitglied des Instituts für Kulturmanagement der Hochschule, an welcher er als Honorarprofessor Kulturpolitik und Gitarre unterrichtet. Seit 2003 amtiert er als Präsident des Deutschen Musikrates, den er u. a. im Beirat der Kulturstiftung des Bundes vertritt. Er ist Vorsitzender des Beirats Laienmusizieren und Nachwuchsförderung des Goethe Instituts. 2013 überreichte ihm Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.

Rat für darstellende Kunst und Tanz

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Marc Grandmontagne

Deutscher Bühnenverein

Sprecher

Marc Grandmontagne, geboren 1976, hat an den Universitäten von Saarbrücken, Tübingen und Siena (Italien) Jura und Politikwissenschaften studiert. Nach seiner Tätigkeit als parlamentarischer Mitarbeiter bei Jürgen Schröder, MdEP 2006 in Brüssel war er von 2007 bis 2010 als Leiter des Büros der Geschäftsführung der RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas GmbH sowie anschließend als Programmleiter bei der Stiftung Mercator in Essen tätig. Von 2013 bis 2016 war er Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Dort leitete er u.a. die Verbandsaktivitäten und war in Kulturentwicklungsplanungen und andere Projekte des Instituts für Kulturpolitik involviert. Seit 2017 ist er Geschäftsführender Direktor und Vorstand des Deutschen Bühnenvereins. Grandmontagne ist Mitglied im Beirat Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen der Deutschen UNESCO-Kommission.

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Tobias Könemann

Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer

Sprecher

Tobias Könemann, Jahrgang 1957, studierte Rechts-, Musik- und Theaterwissenschaft in Köln und Erlangen. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen arbeitete er 1988 – 1992 als Referent für Kunst und Medien beim Bundesvorstand der Deutschen Angestelltengewerkschaft in Hamburg und wurde 1993 Lehrbeauftragter Verwaltung beim Zweiten Deutschen Fernsehen in Mainz. Von 1994 bis 2013 war er bei der ZDF Enterprises GmbH tätig, zunächst als Jurist und Projektmanager für nationale und internationale Koproduktionen, seit 1995 als Leiter Recht und Personal. Von 1999 bis 2001 war er Gründungsgeschäftsführer der Kinderfilm GmbH in Erfurt. Seit 1990 ist Tobias Könemann nebenberuflich als Rechtsanwalt aktiv mit Schwerpunkten im Verbandswesen sowie im Medien- und Theaterbereich. Seit 2007 ist er Justitiar, seit 2009 Geschäftsführer der Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer.

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Barbara Flügge-Wollenberg

Deutscher Bundesverband Tanz

Stellvertretende Sprecherin

Barbara Flügge-Wollenberg, geb. 1953, Direktionsmitarbeiterin der Akademie Remscheid (Prof. Bruno Tetzner) in der Gründungs- und Entwicklungszeit z.B. des Deutschen Kulturrates, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder und Jugendbildung, der Koordinierungsstelle für kulturelle Vorhaben, des Instituts für Bildung und Kultur und vieler anderer Organisationen im direkten Wirkungsfeld der Akademie. Sie war Redakteurin, Unternehmerin, Studium Betriebswirtschaft. 26 Jahre war sie Geschäftsführerin des Deutschen Bundesverbandes Tanz (DBT), des Dachverbands für Tanzkultur in Deutschland und ist heute Mitglied des Präsidiums. Unter ihrer Leitung wurden bundesweite Projekte entwickelt bzw. durchgeführt, wie z.B. der Wettbewerb „Jugend tanzt“ mit bis zu 1.000 Preisträger*innen aus 15 Bundesländern oder das „Gesamtkonzept Tanzpädagogik“, ein Ausbildungskonzept im Zusammenwirken von Hochschulen, Universitäten, Landesverbänden und dem Deutschen Bundesverband Tanz sowie weiteren Organisationen im In- und Ausland oder der Fachkräfteaustausch im Tanz zum deutsch-japanischen Regierungsabkommen mit In- und Out-Programmen sowie Fachtagungen und Symposien zu tanz- und gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Sie hat den DBT von 1990 bis 2017 im Rat für darstellende Kunst und Tanz vertreten, davon 18 Jahre als Sprecherin und 12 Jahre als Vorsitzende des Beirat Tanz. In dieser Zeit wurden Positionspapiere wie z.B. „Mindestkompetenzen für Tanzpädagog*innen“, „Tanz und Schule“ oder „Zeitgenössischer Tanz“ erstellt. Seit Ende 2018 vertritt sie erneut den Deutschen Bundesverband Tanz im Rat für darstellende Kunst und Tanz und ist im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates sowie im Fachausschuss Bildung des Deutschen Kulturrates tätig.

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Joachim Reiss

Bundesverband Theater in Schulen

Stellvertretender Sprecher

Joachim Reiss, geb. 1952, Gymnasiallehrer, Deutsch/Sozialkunde, unterrichtet seit 1992 das Fach Darstellendes Spiel in Frankfurt/Main. Einige der 70 Produktionen seiner Theater-AGs und DS-Kurse wurden zum Hessischen Schultheatertreffen, zum Schultheater der Länder und zum Theatertreffen der Jugend ausgewählt. Er leitete die Frankfurter Schultheatertage bis 1991, war Federführender des hessischen DS-Lehrplans und der DS-EPA-Kommission der KMK, zwölf Jahre Vorsitzender des Landesverbands Schultheater in Hessen, 15 Jahre Vorsitzender des Bundesverbandes Theater in Schulen, holte 1994 das „Schultheater der Länder“ nach Frankfurt, war 2009 Mitbegründer der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen, vertritt den BVTS im Rat für Darstellende Kunst und Tanz sowie in der BKJ und im internationalen Dachverband IDEA, nahm an den UNESCO-Kongressen 2006 Lissabon und 2010 Seoul teil und gründete 2006 das Netzwerk IDEA-Europe. Im DKR arbeitet er im Sprecherrat, im Fachausschuss Bildung und als Sprecher der künstlerischen Schulfächer im AK „Kultur bildet“. 1991 gründete er und leitet seitdem das Schultheater-Studio Frankfurt/TPZ Rhein-Main. Er veröffentlichte diverse Publikationen und Artikel in Fachzeitschriften.

Deutsche Literaturkonferenz

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Regine Möbius

Verband deutscher Schriftsteller in ver.di

Sprecherin

Regine Möbius, Jahrgang 1943, absolvierte ein Abendstudium „Chemische Verfahrenstechnik“ an der Ingenieurschule Köthen und ein Hochschulfernstudium am Institut für Literatur „Johannes R. Becher“ Leipzig. Ab 1990 arbeitete sie als Honorardozentin an der Fachhochschule für Soziokultur Meißen und in der Erzieherausbildung, von 1990 bis 1997 als Korrespondentin am Börsenblatt für den deutschen Buchhandel und leitete seit 1987 kontinuierlich literarische Workshops im deutschsprachigen Raum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von 1994 bis 2007 war sie Landesvorsitzende (Sachsen) des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Medien und in ver.di, seit 1996 ist sie Stellvertretende Vorsitzende des Kulturwerks deutscher Schriftsteller in Sachsen e.V., seit 1997 Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS). Sie war 20 Jahre Ratsmitglied des Kuratoriums HdB Leipzig und sechs Jahre Mitglied der Bezirkssynode Leipzig der Evangelischen Kirche. Seit 2007 engagiert sie sich als Bundesbeauftragte für Kunst und Kultur der ver.di und ist seit 2011 Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrates. Im sechsten Jahr organisiert sie als Festivalleiterin den „Leipziger Literarischen Herbst“ und ist seit 2014 Mitglied des Arbeitskreises gesellschaftliche Gruppen der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Zu ihren Veröffentlichungen als Autorin und Publizistin gehören neben regelmäßiger umfänglicher Essayistik, Prosa, Publizistik und Lyrik in Anthologien und Zeitschriften u. a. Autoren in den neuen Bundesländern und Schriftstellerporträts.

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Dr. Klaus Ulrich Werner

Bibliothek und Information Deutschland

Sprecher

Dr. Klaus Ulrich Werner ist Bibliotheksdirektor an der Freien Universität Berlin. Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg und Wien, Promotion zum Dr.phil. Nach der Ausbildung zum Wissenschaftlichen Bibliothekar arbeitete er zunächst im Verlagswesen, seit 1991 in verschiedenen Bibliotheken der Freien Universität Berlin. Von 2000 bis 2005 war er bibliothekarischer Projektmanager des Neubaus der Philologischen Bibliothek von Lord Norman Foster („The Berlin Brain“). Er publiziert über Architektur und Design von Bibliotheken und ist im In- und Ausland auch als Referent und Berater tätig. Seit 2015 Lehrbeauftragter für Bibliotheksmanagement an der Humboldt-Universität zu Berlin. Klaus Werner ist Mitglied der Kommission für Bibliotheks- und Archivbau des Deutschen Instituts für Normung (DIN). Er war von 2013 bis 2016 Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) und wurde 2015 zum stellvertretenden Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz gewählt.

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Karin Schmidt-Friderichs

Börsenverein des deutschen Buchhandels

Stellvertretende Sprecherin

Karin Schmidt-Friderichs (*1960) hat nach dem Architekturstudium als angestellte und als freie Architektin gearbeitet, bevor sie 1992 gemeinsam mit ihrem Mann Bertram Schmidt-Friderichs begann, den Verlag Hermann Schmidt aufzubauen. Angetrieben von dem Wunsch, Bücher zu machen, die kreative Köpfe kribbeln und die Herzen von Kreativen höher schlagen lassen. Heute gilt der Verlag als eine der weltweit renommiertesten Adressen, wenn es um Bücher zu Gestaltungsthemen geht. Karin Schmidt-Friderichs ist Mitglied im Art Directors Club für Deutschland und der International Society of Typographic Designers. 2014 verlieh die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Karin und Bertram Schmidt-Friderichs für ihr kulturelles Engagement den Verdienstorden des Landes. Im Januar 2018 erhielten Karin und Bertram Schmidt-Friderichs den Antiquaria-Preis, der besondere Leistungen zur Förderung und Pflege der Buchkultur auszeichnet.

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Dr. Robert Staats

VG Wort

Stellvertretender Sprecher

Robert Staats wurde am 9. April 1963 in Berlin geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Freiburg im Breisgau, absolvierte das Referendariat in Berlin und wurde mit einer urheberrechtlichen Arbeit promoviert. Von 1994 bis 2008 war er als Richter und Beamter im Justizdienst des Landes Brandenburg tätig. Seit dem 1. Januar 2009 ist er geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG WORT. Robert Staats ist stellvertretender Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates. Er ist ferner Mitglied im Vorstand des Deutschen Literaturfonds, Mitglied verschiedener in- und ausländischer Gremien im Bereich des Urheberrechts, Mitherausgeber der Zeitschrift für Urheber und Medienrecht (ZUM) sowie Lehrbeauftragter der Humboldt-Universität zu Berlin.

Deutscher Kunstrat

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Dagmar Schmidt

Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK)

Sprecherin

Seit dem Abschluss als Diplom-Künstlerin und einem Graduierten-Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale) ist Dagmar Schmidt freischaffende Künstlerin und Kuratorin und vor allem mit Kunst im öffentlichen Raum und Kunst im Stadtumbau befasst.
www.dagmarschmidt.eu
Für die Bodenskulptur Grabungsstaedte in Halle (Saale) wurde ihr 2006 der renommierte mfi Preis Kunst am Bau verliehen.
www.grabungsstaedte.de

Als Vorsitzende des BBK Niedersachsen seit März 2014 hat sie sich für eine transparente, flexible Verbandsstruktur mit Dienstleistungscharakter für die Mitglieder eingesetzt und leitet insbesondere das Pilotprojekt Künstlerdatenbank/Nachlässe Niedersachsen.

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Wolfgang Suttner

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine

Sprecher

Wolfgang Suttner, Jahrgang 1951, studierte Kunst, Germanistik und Psychologie und arbeitete 13 Jahre als Studienrat für Kunst und Deutsch. 1981 gründete er den Kunstverein Siegen und kuratierte bis jetzt ca. 50 Ausstellungen. Außerdem schrieb Suttner bis 1995 Kunst- und Theaterkritiken für verschiedene westfälische Zeitungen und die Kunstzeitschrift art. Seit 35 Jahren ist Suttner Vorstandsmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) und lange Jahre Mitglied im Deutschen Kunstrat. Seit 1990 ist er Kulturreferent des Kreises Siegen-Wittgenstein. Er ist Mitgründer und Leiter des Internationalen Musik- und Theaterfestivals KulturPur, künstlerischer Leiter des Kulturhauses Lyz in Siegen und verantwortlicher Vorstand der Philharmonie Südwestfalen e. V., Landesorchester NRW. Suttner ist auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung Philharmonie Südwestfalen, einer der größten deutschen Musikstiftungen in NRW. Seit 1975 Vorträge und Publikationen zu Stadtmarketing, Kulturpolitik, Kulturmanagement und Bildender Kunst. Außerdem ist Suttner seit 2006 Kurator für das Internationale Künstlerstipendium im Kloster Gravenhorst, Kreis Steinfurt.

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Prof. Dr. Beate Reifenscheid-Ronnisch

Internationaler Museumsrat ICOM Deutschland

Stellvertretende Sprecherin

Kurzvita folgt

Zeidler, Frank Michael

Frank Michael Zeidler

Deutscher Künstlerbund

Stellvertretender Sprecher

Frank Michael Zeidler, Jahrgang 1952. Abitur und Studium der Philosophie und Germanistik in Tübingen, Studium der Malerei und Künstlerischer Mitarbeiter an der HdK Berlin. 1991-1992 Gastprofessur für Malerei an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz. Seit 2000 Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes, seit 2008 Vorsitzender des Verwaltungsrates der VG Bild-Kunst. Zeidlers Werke sind seit den 70er Jahren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt worden. Zeidler hat den Preis der Darmstädter Sezession, den Förderungspreis der Akademie der Künste, Berlin sowie den Preis der Ilse-Augustin Stiftung für sein ausgeprägtes Werk erhalten. 1992 Gestaltung des Repräsentationssaales der Deutschen Botschaft Helsinki Finnland. Zeidler lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Autor in Potsdam. Seine Kunstwerke befinden sich im öffentlichen Besitz ebenso wie in vielen Privatsammlungen.

Rat für Baukultur und Denkmalkultur

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Dr. Barbara Seifen

Vereinigung der Landesdenkmalpfleger

Sprecherin

Dr.-Ing. Barbara Seifen, 1956, Architekturstudium und Promotion an der Universität Hannover, Volontariat im Westfälischen Amt für Denkmalpflege in Münster, seit 1989 Gebietsreferentin in der Denkmalpflege in Westfalen, Leiterin des Referates Praktische Denkmalpflege im LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur. Für die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger ist Barbara Seifen Mitglied im Rat für Baukultur und Denkmalkultur, Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates und im Fachausschuss Kulturerbe.

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Dipl. Ing. Matthias Burkart

Vereinigung Freischaffender Architekten

Stellvertretender Sprecher

Matthias Burkart, geboren 1957, studierte Architektur an der Universität Fridericiana zu Karlsruhe. Von 1986 bis 1993 arbeitete er bei Behnisch & Partner in Stuttgart und betreute unter anderem den Plenarsaal-Neubau des Bundestags in Bonn. Im Zeitraum von 1990 bis 1992 und von 1996 bis 2001 führte er Lehraufträge an der Universität Stuttgart aus. 1991 gründete er gemeinsam mit drei Partnern das Büro 4a Architekten in Stuttgart und ist geschäftsführender Gesellschafter der 4a Architekten GmbH und Gesellschafter der 4a Architekten GmbH Moskau sowie der 4a Baumanagement GmbH. Burkart ist Mitglied der Vereinigung Freischaffender Architekten e.V. Deutschland (VFA) und Mitglied beim Rat für Baukultur im Deutschen Kulturrat. Als Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. ist er im Gestaltungsbeirat der Organisation ehrenamtlich tätig. Zudem ist er Mitglied im Gestaltungsbeirat der Architekturfachzeitschrift db deutsche bauzeitung.

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Dr. Sabine Verk-Lindner

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung

Stellvertretende Sprecherin

Sabine Verk-Lindner, Jahrgang 1964, studierte Volkskunde, Germanistik und Pädagogik in Münster (Abschluss Promotion) und absolvierte anschließend ein Volontariat am Museum für Volkskunde (heute MEK – Museum Europäischer Kulturen), Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Nach mehrjährigen Tätigkeiten als Lektorin in einem Wissenschaftsverlag und Werbetexterin für den Buchhandel arbeitet sie seit 2006 als Lektorin und Layouterin für die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL e.V. (Berlin).

Deutscher Designtag

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Boris Kochan

Deutscher Designtag e.V. / Typographische Gesellschaft München e.V.

Sprecher

Boris Kochan (*1962) gestaltet: Unternehmen, Organisationen, Beziehungen und Bezüge. Als Unternehmer, Journalist, Designer, Büchermacher, Berater. Nach seiner Layout- und Typographie-Ausbildung im Studio Sternagel sammelte er in der Redaktion der SZ journalistische und in Satz-, Litho- und Druckbetrieben technische Berufserfahrungen. 1981 gründete er gemeinsam mit Freunden ein Grafik- und Textbüro, welches heute als KOCHAN & PARTNER mit über 60 Mitarbeitern an den Standorten München und Berlin sowohl als eine der zehn größten inhabergeführten CD/CI-Agenturen und erfahrensten Digitalagenturen in Deutschland zugleich positioniert ist. Boris Kochan hält Vorträge und leitet Seminare zu Branding und Kommunikation. Er ist Chairman des internationalen Non-Latin-Typography Projektes GRANSHAN und Juror von Design-Wettbewerben. Nach sieben Jahren als erster Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft (tgm) wurde er erster Präsident des neu formierten Spitzenverbandes „Deutscher Designtag“.

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Mara Michel

Netzwerk Deutscher Mode- und Textil-Designer (VDMD)

Sprecherin

Nach Kunststudium und Mode/Textil ist Mara Michel Inhaberin der Trendagentur .futurize thinking; Designerin und Fachjournalistin; Geschäftsführerin des Designer-Berufsverbandes für Interior, Mode, Textil, VDMD; Vizepräsidentin des DT, DesignTag, Sektion Design im Deutschen Kulturrat Berlin; Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates in Berlin, Sektion Design; Mitglied im Fachausschuss Arbeit und Soziales im Deutschen Kulturrat Berlin. Ihr Anliegen ist die bewusste Bewertung von Produktinnovation, die Wertschätzung der dahinterstehenden Designer/Innen, sowie die Bewusstmachung von DESIGNKULTUR in der Gesellschaft. Mara Michel analysiert/optimiert Kollektionen und arbeitet individuelle Zielgruppen-Konzepte aus für internationale Kunden aus Industrie und Handel in den Bereichen Interior, Textil, Fashion, Accessoires, Kosmetik. Sie begleitet sie von der Idee bis zum Katalog oder Point of Sales mit Käuferanalysen, Trend und Lifestylewelten, sowie Kollektionspräsentationen auf Messen oder im Handel. Schulungen der Vertriebsmitarbeiter, Seminare und Vorträge runden das Gesamtberatungskonzept ab. Sie ist auch als Journalistin tätig, schreibt Artikel für Lifestylemagazine und hält Trend-Vorträge auf Messen und in der Industrie.

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Frederike Kintscher

Verband Deutscher Industrie Designer

Stellvertretende Sprecherin

Frederike Kintscher (*1969) hat Industrial Design an der Bergischen Universität in Wuppertal studiert und hat einen Master of Science in Industrial Design vom Art Center College of Design, Pasadena, USA. Nach ihrem Studium hat sie für verschiedene Designbüros in den USA und Deutschland gearbeitet, und sich 2001 als selbständige Designerin in Berlin niedergelassen. Von 2004 bis Ende 2018 war sie bei der B&L MedienGesellschaft mbH in verschiedenen Positionen tätig und seitdem auch Mitglied des Beirats dieses Medienunternehmens. In ihrer freiberuflichen Tätigkeit widmet Sie sich der Objektgestaltung.

 

Frederike Kintscher ist Mitglied des Verbands Deutsche Industrie Designer e.V.. Seit 2016 ist sie Regionalgruppenvorsitzende für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Sie setzt sich für die Verbesserung der Kommunikation zwischen Designern, der Kreativwirtschaft und der breiten Öffentlichkeit ein, sowie für Verantwortung und Nachhaltigkeit im Design.

jens_r_nielsen

Jens R. Nielsen

Illustratoren Organisation

Stellvertretender Sprecher

Jens R. Nielsen, Jahrgang 1963, hat im Verlauf seines Studiums der Germanistik, der Philosophie und der Klassischen Archäologie an der Universität Hamburg 1989 die Arbeitsstelle für Graphische Literatur (ArGL) mitgegründet. Er war, in wechselnden Funktionen, an Animationsgroßprojekten beteiligt, unterrichtete von 1998 bis 2015 „Design“ und „Visual Storytelling“ an der Animation School Hamburg und ist als Lehrbeauftragter an diversen Fachhochschulen sowie als Zeichenlehrer in der Gamesbranche tätig. Er illustriert bei Gelegenheit, schreibt regelmäßig über Manga, Film und Genretheorie und übersetzt Fachliteratur und Comics. Von 2004 bis 2014 saß Nielsen im Vorstand der Illustratoren Organisation (IO), seither ist er dort im Beirat. Den Deutschen Designtag, dessen Vizepräsident er von 2012 bis 2016 gewesen ist, vertritt er im Sprecherrat und im Fachausschuss „Urheberrecht“ des Deutschen Kulturrates. Nielsen ist IO-Delegierter im Plenum der Initiative Urheberrecht.

Deutscher Medienrat – Film, Rundfunk und audiovisuelle Medien

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Jan Herchenröder

Verband Deutscher Drehbuchautoren

Sprecher

Jan Herchenröder, Jahrgang 1971, gebürtiger Bremer sowie studierter Germanist und Kulturmanager, ist seit 2014 Geschäftsführer des Verbands Deutscher Drehbuchautoren (VDD), steuert die GVR-Verhandlungen und die medienpolitische Arbeit des VDD-Vorstands sowie die Öffentlichkeitsarbeit des Verbands. Er vertritt den VDD in der Initiative Urheberrecht, in der der Deutschen Content Allianz sowie in europäischen und internationalen Dachverbänden. Seit Juni 2017 ist er stellvertretender Sprecher im Deutschen Medienrat. Nach Anläufen im Theater- und Kultureventbereich und einem Lehrauftrag an der Europa Universität Viadrina wurde die Film und TV-Branche berufliche Heimat – u. a . mit leitender Tätigkeit bei der Berliner Filmvermarktungsagentur 3Rosen sowie Leitung der Telepool-Niederlassung in Leipzig. Dort verantwortete er die Vermarktung der TV- und Hörfunkprogramme des MDR sowie die DVD-Auswertung des DDR-TV-Archivs.

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Prof. Karl Karst

ARD

Sprecher

folgt in Kürze

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Manuel Siebenmann

Bundesverband Regie

Stellvertretender Sprecher

Manuel Siebenmann, geb. 1959 in Boston, aufgewachsen in der Schweiz.

Regisseur, Autor und Produzent. Erste Berufserfahrungen als Fotograph, Aufnahmeleiter und Regieassistent im In- und Ausland. Während des Studiums der Theaterwissenschaften (FU Berlin) erste Kurzfilme. Ausbau der Regieerfahrung durch Krystof Kieslowski, Andrew Birkin. Studium am American Filminstitut AFI in Los Angeles. Förderung der Autortätigkeit durch Frank Daniel, David Howard, Don Bohlinger, der Masterschool Drehbuch und Sources2. Seit den 90iger-Jahren Regietätigkeit zunächst im Bereich Serie, dann für zahlreiche Fernsehfilme der Sender ARD, ZDF und des Schweizer Fernsehen SF. 2013 Gründung der Settemezzo Film und Medien GmbH und Entwicklung eigener Kino – und Dokumentarfilme. Ehrenamtliches Engagement u.a. im Vorstand des Bundesverband Regie BVR (bis 2014) und im Deutschen Kulturrat als stellv. Sprecher des Deutschen Medienrats (2011-15) und im FA Medien.

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Tim Steinhauer

Verband Privater Medien

Stellvertretender Sprecher

Tim Steinhauer, Jahrgang 1971. Er studierte Rechtswissenschaften und Medienwissenschaften an der Universität Potsdam und der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg (heute Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF). Seit 2003 arbeitet er für den VAUNET- Verband Privater Medien (ehemals Verband Privater Rundfunk und Telemedien – VPRT). Er ist in der VAUNET-Geschäftsstelle Referent für Medienverantwortung und Programm. Vor seiner Verbandsarbeit war er unter anderem in den Bereichen Kino, Filmfestival, Fernsehen und Radio tätig.

Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung

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Andreas Kämpf

Bundesvereinigung soziokultureller Zentren

Sprecher

Andreas Kämpf, Jahrgang 1949, studierte Sinologie, Kunstgeschichte und Politik in Bochum und Marburg. Anfang der 1980er Jahre war Andreas Kämpf beteiligt an der Gründung eines alternativen Kulturprojektes im Bodenseeraum. Hieraus entstand dann 1989 das Kulturzentrum GEMS in Singen. Das Soziokulturelle Zentrum wird seither von Andreas Kämpf geleitet. Er war seit den Achtziger Jahren maßgeblich daran beteiligt, Verbandsstrukturen auf Landes-, Bundes- und Europa-Ebene für die Soziokulturellen Zentren aufzubauen. Andreas Kämpf war von 2005 bis 2012 Präsident des European Network of Cultural Centres (ENCC). Seine langjährige Mitarbeit im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates führte 2013 zur Wahl als Vizepräsident. Im Jahr 2016 wurde er in dieser Funktion bestätigt. 2001 war Andreas Kämpf Lehrbeauftragter für Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Von 2007 bis 2009 war er Mitglied im Landeskunstbeirat Baden-Württemberg. 2009 war Andreas Kämpf Referent beim „World Culture Clubs Forum“ in Südkorea. 2013 und 2014 war Andreas Kämpf Referent zum Thema europäische Kulturpolitik im Rahmen des Studienganges „Kulturpolitik und Kulturmanagement im 21. Jahrhundert“ der Universität Zürich.

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Prof. Dr. Susanne Keuchel

Akademie Remscheid

Sprecherin

Prof. Dr. Susanne Keuchel, geboren 1966, studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Soziologie an der Universität Bonn und der Technischen Universität Berlin. Sie promovierte 1999 bei Helga de la Motte in Berlin zum Thema „Audiovisuelle Musikrezeption im Spielfilm“. Von 1993 bis 2013 war sie als Wissenschaftlerin im Zentrum für Kulturforschung in Bonn tätig, zuletzt von 2009 bis 2013 als geschäftsführende Direktorin. Seit Dezember 2013 ist sie Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V., Vorsitzende des Instituts für Bildung und Kultur und seit November 2018 auch Vorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Zudem ist sie Honorarprofessorin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim sowie Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg.Ihre Arbeitsschwerpunkte und Publikationsthemen sind neben der empirischen Kulturbesucherforschung die Anwendung neuer Technologien im Kulturbereich, die Kulturelle Bildung und Diversität. Sie ist unter anderem Autorin der Bücher „Kulturelle Bildung in der Ganztagsschule“ und „Das 1. InterKulturBarometer“ sowie der Reihe „JugendkulturBarometer“.

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Barbara Neundlinger

Kulturpolitische Gesellschaft

Stellvertretende Sprecherin

Barbara Neundlinger ist Geschäftsführerin der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. Sie leitet die Verbandsaktivitäten und ist auf Geschäftsführungsebene für die europäischen Kontaktstellen Creative Europe Desk Kultur und Europa für Bürgerinnen und Bürger zuständig. Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin, Kultur- und Bildungsmanagerin war zuvor bei KulturKontakt Austria für Europäische Vernetzung verantwortlich, leitete den Bereich Kulturvermittlung sowie das Artists-in-Residence Programm und beteiligte sich im Auftrag des Österreichischen Bundeskanzleramts an zahlreichen EU-Arbeitsgruppen. Barbara Neundlinger veröffentlicht zu nationalen und internationalen Themen der Kulturpolitik und Kulturorganisation und wird regelmäßig als Moderatorin und Referentin eingeladen. Sie vertritt die KuPoGe u.a. im Kulturrat NRW sowie im Arbeitskreis Geschlechtergerechtigkeit des Deutschen Kulturrats. Ihr Engagement gilt den Arbeitsschwerpunkten (EU-)Kulturpolitik, Kulturelle Bildung, Teilhabegerechtigkeit und Migration.

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Prof. Dr. Martina Schuegraf

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur

Stellvertretende Sprecherin

Dr. Martina Schuegraf ist Vorstandsmitglied in der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur. Nach ihrem Studium der Erziehungs- und Musikwissenschaft in Oldenburg absolvierte sie ein Volontariat in der Markt- und Medienforschung und arbeitete für verschiedene Unternehmen. Von 2002 – 2006 promovierte sie an der Universität Magdeburg zum Thema Medienkonvergenz und arbeitete an verschiedenen Universitäten. Von 2015-2018 war sie Professorin für Theorie und Empirie der Medienkonvergenz an der Filmuniversität Babelsberg und leitete den Studiengang Digitale Medienkultur. Sie ist Jurymitglied beim Deutschen Multimediapreis mb21 und Mitglied in den Fachausschüssen Digitalisierung und künstliche Intelligenz sowie Europa/Internationales und im Arbeitskreis Geschlechtergerechtigkeit des Deutschen Kulturrats. Sie forscht zu Digitalität und gesellschaftlicher Wandel sowie zu sozialen Netzwerken und zur Populärkultur.