inter|kultur 3

Die migrationsliterarische Deutschstunde

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Ist deutsche Gegenwartsliteratur nur authentisch, wenn ihre Autoren und Autorinnen Deutsch mit der Muttermilch eingesogen haben, über einen deutschen Pass verfügen und auch dauerhaft in den deutschsprachigen Landen wohnen? Gibt es für die Deutsch schreibenden Hände und das sie steuernde Hirn ein Reinheitsgebot

 

Inhalt

  • Die migrationsliterarische Deutschstunde
    Von Norbert Dittmar 
  • Das Ballhaus Naunynstraße in Berlin
    Von Shermin Langhoff 
  • Plädoyer für die Stadt der Diversität
    Von Andreas Freudenberg 
  • Zwanzig Jahre Haus der Kulturen der Welt
    Von Bernd M. Scherer 
  • Autorenkino und deutsche Zuschauer
    Von Bernd Buder 
  • Potenziale für den interkulturellen Dialog
    Von Kristin Bäßler 

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler
ISSN 1867-5557, 8 Seiten

Vorheriger ArtikelAusgabe: Nr. 03/2009
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