
Zum kostenlosen PDF-Download der Ausgabe
Die neue Ausgabe behandelt im Schwerpunkt das Thema „Was wir erinnern (wollen): NS-Akten und die blinden Flecken des Kulturbetriebes“. Die Beiträge zum Thema befinden sich auf den Seiten 17 bis 28.
Im Leitartikel „Unser Kulturerbe im KI-Zeitalter“ erläutern Gero Dimter, Vizepräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, und Martin Breuer, Leiter der Geschäftsstelle der Deutschen Digitalen Bibliothek, warum die Deutsche Digitale Bibliothek jetzt zentral für die digitale Infrastrukturpolitik ist.
Weitere Themen der Ausgabe 9-10/2026 von Politik & Kultur sind:
Klimawandel
Ohne Kultur keine Nachhaltigkeit: Der Kulturbereich macht es an vielen Stellen und Orten vor. Die Veränderung kann gelingen.
Digitale Souveränität
Was bedeutet digitale Souveränität für Kultureinrichtungen? Und welche Rolle spielen öffentliche digitale Infrastrukturen?
Kulturpolitikpreis 2026
Die Schauspielerin Iris Berben erhält den Deutschen Kulturpolitikpreis für ihr gesellschaftspolitisches Engagement.
Ukraine
Wie ist es über vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges um das ukrainische Kulturerbe bestellt?
Außerdem: US-amerikanische Buchzensur, Hauptstadtkulturfonds, Zivilgesellschaft: Bedrängungen des bürgerlichen Raums, Bauhaus Manifest, öffentliche Kulturförderung in England, KI: Gerichtsurteile und Entscheidungen von Regulierungsbehörden, Schutz des Kulturerbes im Weltraum, Sicherheit für digitales Kulturerbe, Neustart in Ungarn, ukrainisches Kulturerbe zwischen Trümmern und Hoffnungen sowie Gespräche mit der Künstlerin Gabriele Stötzer, der Opernsängerin Anna Prohaska und dem Pianisten Hans-Peter Stenzl
Der Ausgabe 9-10/2026 liegt zudem das Dossier „Das Magazin der Republik: Die Deutsche Nationalbibliothek“ bei.
Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler,
ISSN 1619-4217, 32 Seiten, 5,50 Euro
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