Deutsche Literaturkonferenz

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Die deutsche Literaturkonferenz verfolgt die Förderung der deutschen Literatur. Sie will auf die öffentliche Meinung, die Erziehung und die Gesetzgebung einwirken, um der Literatur die ihrer gesellschaftlichen Bedeutung entsprechende Stellung zu gewährleisten und Beiträge für die Weiterentwicklung der Literatur zu leisten.

 

Kontakt Geschäftsstelle:
Deutsche Literaturkonferenz
Ansprechpartnerin: Iris Mai
Köthener Straße 44, 10963 Berlin
Tel: 030/261 38 45, Fax: 030/261 38 79

Sprecher

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Regine Möbius

Verband deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di

Regine Möbius, Jahrgang 1943, absolvierte ein Abendstudium „Chemische Verfahrenstechnik“ an der Ingenieurschule Köthen und ein Hochschulfernstudium am Institut für Literatur „Johannes R. Becher“ Leipzig. Ab 1990 arbeitete sie als Honorardozentin an der Fachschule für Soziokultur Meißen und in der Erzieherausbildung, von 1990 bis 1997 als Korrespondentin am Börsenblatt für den deutschen Buchhandel und leitete seit 1987 kontinuierlich literarische Workshops im deutschsprachigen Raum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von 1994 bis 2007 war sie Landesvorsitzende (Sachsen) des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Medien und in ver.di, seit 1996 ist sie Stellvertretende Vorsitzende des Kulturwerks deutscher Schriftsteller in Sachsen e.V., seit 1997 Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS). Sie war 20 Jahre Ratsmitglied des Kuratoriums HdB Leipzig und sechs Jahre Mitglied der Bezirkssynode Leipzig der Evangelischen Kirche. Seit 2007 engagiert sie sich als Bundesbeauftragte für Kunst und Kultur der ver.di und ist seit 2011 Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats. Im 6. Jahr organisiert sie als Festivalleiterin den „Leipziger Literarischen Herbst“ und ist seit 2014 Mitglied des Arbeitskreises gesellschaftliche Gruppen der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Zu ihren Veröffentlichungen als Autorin und Publizistin gehören neben regelmäßiger umfänglicher Essayistik, Prosa, Publizistik und Lyrik in Anthologien und Zeitschriften u. a. Autoren in den neuen Bundesländern und Schriftstellerporträts.

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Dr. Klaus Ulrich Werner

Bibliothek und Information Deutschland

Dr. Klaus Ulrich Werner ist Bibliotheksdirektor an der Freien Universität Berlin. Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg und Wien, Promotion zum Dr.phil. Nach der Ausbildung zum Wissenschaftlichen Bibliothekar arbeitete er zunächst im Verlagswesen, seit 1991 in verschiedenen Bibliotheken der Freien Universität Berlin. Von 2000 bis 2005 war er bibliothekarischer Projektmanager des Neubaus der Philologischen Bibliothek von Lord Norman Foster („The Berlin Brain“). Er publiziert über Architektur und Design von Bibliotheken und ist im In- und Ausland auch als Referent und Berater tätig. Seit 2015 Lehrbeauftragter für Bibliotheksmanagement an der Humboldt-Universität zu Berlin. Klaus Werner ist Mitglied der Kommission für Bibliotheks- und Archivbau des Deutschen Instituts für Normung (DIN). Er war von 2013 bis 2016 Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) und wurde 2015 zum stellv. Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz gewählt.

Stellvertretende Sprecher

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Eckhard Kloos

Börsenverein des deutschen Buchhandels

Eckhard Kloos, Jahrgang 1943, Abitur und Lehre als Verlagsbuchhändler in Bremen, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Hamburg, Abschluss als Diplomkaufmann, Stationen in Verlagen und verlagsnahen Branchen, von 1978 bis 2008 Rowohlt Verlag, Reinbek. Kaufmännische Leitung, Verträge, Rechtsabteilung, Organisation, EDV. Über viele Jahre Mitglied im Verwaltungsrat der VG Wort und der Ausgleichsvereinigung Verlage (AV). Von 2008 bis 2015 geschäftsführender Vorstand der AV. Heute bei der VG Wort und der AV ehrenamtlicher Vorstand. Beiratsmitglied der Künstlersozialkasse. Vom Börsenverein des deutschen Buchhandels delegiertes Mitglied in der Literaturkonferenz, von dort als Stellvertreter in den Sprecherrat gewählt.

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Dr. Robert Staats

VG Wort

Robert Staats wurde am 9. April 1963 in Berlin geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Freiburg im Breisgau, absolvierte das Referendariat in Berlin und wurde mit einer urheberrechtlichen Arbeit promoviert. Von 1994 bis 2008 war er als Richter und Beamter im Justizdienst des Landes Brandenburg tätig. Seit dem 1. Januar 2009 ist er geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG WORT. Robert Staats ist stellvertretender Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates. Er ist ferner Mitglied im Vorstand des Deutschen Literaturfonds, Mitglied verschiedener in- und ausländischer Gremien im Bereich des Urheberrechts, Mitherausgeber der Zeitschrift für Urheber und Medienrecht (ZUM) sowie Lehrbeauftragter der Humboldt-Universität zu Berlin.