Darstellende Kunst

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht zu den Hilfsmaßnahmen im Bereich Darstellende Kunst (Stand: 22.04.2022):

Der Deutsche Bühnenverein und das Internationale Theaterinstitut – Zentrum Deutschland (ITI) haben die Plattform StayOnStage – Support in the Performing Arts gegründet. Die Plattform soll geflüchtete Künstlerinnen, Künstler und andere Beschäftigte aus den Bereichen der Darstellenden Künste an Theater und Orchester vermitteln. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Das Netzwerk der Zirkusverbände hat eine Stellungnahme zum Krieg in der Ukraine veröffentlicht. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Das nrw landesbuero tanz sammelt Informationen für Tanzschaffende aus den aktuell umkämpften Kriegsgebieten, um ihnen in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert Unterstützung in professionellem Zusammenhang anbieten zu können. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Die Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheaterdirektor*innen Konferenz und der Dachverband Tanz Deutschland rufen zur Hilfe und Unterstützung für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler im Tanz aus der Ukraine und den angrenzenden Regionen auf. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Die Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld veranstalten am Samstag, 26. März um 19 Uhr einen Benefizabend mit Musik, Schauspiel und Tanz zugunsten der vom Krieg betroffenen Menschen aus der Ukraine. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Auf Initiative aus dem Deutschen Theater haben bisher über 100 Kulturinstitutionen die Absichtserklärung zur Unterstützung der Stimmen ukrainischer Künstler:innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und ganz Europa unterzeichnet. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Das Aktionsbündnis Darstellende Kunst (Allianz der Freien Künste, art but fair, Bund der Szenografen, Bundesverband Freie Darstellende Künste, BUZZ – Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, Dachverband Tanz Deutschland, Deutscher Bühnenverein, Dramaturgische Gesellschaft, dramaturgie-netzwerk, ensemble-netzwerk, FREO, GDBA, Inspizienten-Netzwerk, INTHEGA, junges ensemble-netzwerk, Netzwerk Flausen+, Netzwerk Regie, Pro Quote Bühne, Ständige Konferenz Schauspielausbildung, theaterautor*innen-netzwerk) rufen zu Spenden für die Menschen in der Ukraine über das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe auf. Weiter regen sie an, sich bei Gastfreundschaft Ukraine zu registrieren, wenn Geflüchtete aufgenommen werden können. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Die Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles hat sich mit einem Solidaritätsaufruf an ukrainische Künstlerinnen und Künstler gewandt. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Der Landesverband Freie Theater Berlin sammelt mit 60 anderen Kulturverbänden aus Berlin Hilfsangebote in Berlin. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Tanz+Blau+Gelb hilft ehemals in der Ukraine ansässigen Tanzschaffenden, Kriegsflüchtlingen und Tanzauszubildenden, Kontakte zu deutschen Tanzorganisationen zu knüpfen und einen Ort zu finden, an dem sie ihre Tanzausbildung fortsetzen und ihre Kondition erhalten können. Näheres dazu hier.

 

Die European Theatre Convention (ETC) hat zwei Initiativen auf den Weg gebracht, um ihre unerschütterliche Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zum Ausdruck zu bringen: Einen Offenen Brief gerichtet an die nationalen Regierungen, die Europäische Kommission und führende Politikerinnen und Politiker, in dem sie dazu auffordern, europäische Kulturorganisationen bei der Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Ukraine zu unterstützen. Hier geht es zum Offenen Brief.
Zum anderen wurde eine Plattform für Reflexionen von Künstlerinnen und Künstler in und aus der Ukraine „Voices for Ukraine“. Hier finden sich zahlreiche Beiträge von ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern.