Deutscher Musikrat

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Der Deutsche Musikrat ist der weltweit größte nationale Dachverband deutscher Musikverbände und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Mit seinen zahlreichen Mitgliedern sowie seiner langfristig angelegten Projektarbeit ist der Deutsche Musikrat als Mitglied im Deutschen Kulturrat Ratgeber und Kompetenzzentrum für Politik und Gesellschaft. Mit seinen musikpolitischen Initiativen und langfristigen Projekten erreicht der Deutsche Musikrat Menschen aus sämtlichen Bereichen des Musiklebens: Profi- und Laienmusiker, Menschen im Kindes- und Seniorenalter, im Klassik-, Pop/Rock- und Jazzbereich, in Konzerten und Unterrichtsangeboten, im In- und Ausland, mit Hintergrundinfos und im persönlichen Gespräch.

 

Kontakt Geschäftsstelle:
Deutscher Musikrat

Ansprechpartnerin: Susann Eichstädt

Schumannstraße 17, 10117 Berlin
Tel: 030/30881010, Fax: 030/30881011
Mail: ed.ta1670236869rkisu1670236869m@tde1670236869atshc1670236869ie 1670236869

Sprecher

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Prof. Christian Höppner

Deutscher Musikrat

Prof. Christian Höppner, Jahrgang 1956, absolvierte eine Ausbildung zum Instrumentallehrer, Musikpädagogen und Cellisten mit anschließendem Dirigierstudium. Seit 2013 ist er Präsident des Deutschen Kulturrates. Er ist außerdem Generalsekretär des Deutschen Musikrates, dessen Präsidiumsmitglied bzw. Vizepräsident er von 2000 bis 2004 war. Seit 1986 unterrichtet er Violoncello an der Universität der Künste Berlin. Höppner engagiert sich ehrenamtlich in vielfältiger Weise in nationalen und internationalen Organisationen, u. a. vertritt er den Deutschen Kulturrat in der Deutschen UNESCO-Kommission, ist Mitglied des Rundfunkrates der Deutschen Welle, Haushaltsberichterstatter für den Rundfunkrat und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses der DW-Akademie, Chefredakteur des Magazins Musikforum und Kuratoriumsmitglied des Frankfurter Musikpreises. Für sein Engagement um das Berliner Musikleben wurde er im Jahr 2001 von Bundespräsident Johannes Rau mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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Prof. Dr. Ulrike Liedtke

Konferenz der Landesmusikräte

Ulrike Liedtke (MdL), geb. 1958 in Weimar, Abitur in Stralsund, Studium der Musikwissenschaft an der Universität Leipzig, 1982 Diplom, 1985 Promotion; Honorartätigkeit für das Gewandhaus zu Leipzig, Rezensionen für die Presse in Leipzig und Magdeburg;

1985-1986 Musikredakteurin beim DDR-Fernsehen in Berlin; 1986-1990 Musikwissenschaftlerin an der Akademie der Künste in Berlin; seit 1988 Lehraufträge für zeitgenössisches Musiktheater in Berlin, Weimar, Leipzig, Dresden, Potsdam; 1990-1991 Abteilungsleiterin für Musik, Theater, Museen und Film im Berliner Magistrat/Senat; 1991-2014 Künstlerische und geschäftsführende Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg, seit 2000 zzgl. Betreibung des Schlosstheaters Rheinsberg, Schwerpunkt Unbekannte Musik des 18. Jahrhunderts und Zeitgenössische Musik, seit 2002  Bundesmusikakademie.

2014 Direktmandat in den Landtag Brandenburg, hier Kultur- und Hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und der Enquete-Kommission Ländlicher Raum, Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend, Sport. 2017 Bestellung zur Honorarprofessorin für Musikwissenschaft an der Universität Potsdam, Schwerpunkt Regionalforschung und zeitgenössische Musik. Zahlreiche Buch- und Zeitschriften-Veröffentlichungen zur Musik des 18. und 20./21. Jahrhunderts, Lexikonartikel, Theaterprojekte, Kindertheaterstücke, Lyrik und Erzählungen.

Stellvertretende Sprecher

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Lena Krause

FREO

Lena Krause ist Geschäftsführerin der Interessenvertretung und des Netzwerks FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V. (FREO), dessen Gründung und Aufbau sie seit 2016 begleitete. Weitere berufliche Stationen führten Sie zuvor als Geschäftsführerin des Atelier Neue Musik an die Hochschule für Künste Bremen und anschließend als Managerin und Produktionsleiterin des ensemble mosaik nach Berlin. 2017 war sie Gründungsmitglied der Allianz der Freien Künste, deren Interessen sie seitdem als Sprecherin vertritt. Seit 2021 ist Lena Krause Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats.

Sie ist Spezialistin für den Bereich der freien Kunst- und Kulturszene, mit einem Fokus auf den spezifischen organisatorischen und wirtschaftlichen Arbeitsbedingungen sowie sozialen und politischen Rahmenbedingungen frei organisierter Klangkörper und selbstständiger Künstler*innen und Kulturschaffender (Solo-Selbstständige).

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Jean-Marc Vogt

Deutsche Orchestervereinigung

folgt in Kürze