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Kinder zum Olymp

Das Projekt Kinder zum Olymp ist eine Initiative der Kulturstiftung der Länder. 2004 trat die Initiative erstmals mit einem Kongress in Leipzig in die Öffentlichkeit. Seither findet alle zwei Jahre ein bundesweiter Kongress zur kulturellen Bildung von Kinder zum Olymp statt. Kinder zum Olymp hat sich zum Ziel gesetzt, gute Beispiele kultureller Bildung vorzustellen und so möglichst Nachahmer zu gewinnen. Jedes Jahr findet im Rahmen von Kinder zum Olymp ein bundesweiter Wettbewerb statt, an dem sich Schulen und Schulprojekte beteiligen können, in denen sich die Schüler in kulturellen Projekten engagieren und eigene künstlerische Erfahrungen sammeln können.

www.kinderzumolymp.de

 

Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern

Seit der Föderalismusreform I (siehe hierzu „Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung“) darf der Bund den Ländern und Kommunen keine direkten Haushaltmittel zur Verfügung stellen, um Bildungsaufgaben zu finanzieren. Die seit 1970 bestehende Gemeinschaftsaufgabe Bildungsplanung wurde im Jahr 2007 aufgegeben.

 

Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung

Die Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung (2003–2004) (Föderalismuskommission I) bestand aus insgesamt 32 stimmberechtigten Mitgliedern, die sich aus Abgeordneten aller im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und Vertretern des Bundesrats zusammensetzte und 25 nicht stimmberechtigten Mitgliedern. Nicht stimmberechtigt waren die Bundesjustizministerin, der Bundesfinanzminister, die Verbraucherschutzministerin und der Chef des Bundeskanzleramtes vonseiten der Bundesregierung, sechs Vertreter der Landtage und drei Vertreter der Kommunalen Spitzenverbände sowie 12 Wissenschaftler. Die Föderalismuskommission I hatte zum Ziel, die Zuständigkeiten von Bund und Ländern klarer zu gliedern und Mischzuständigkeiten zu entflechten. In diesem Zusammenhang befasste sich die Föderalismuskommission I unter anderem mit den Zuständigkeiten und Mitwirkungsrechten der Länder an der Bundesgesetzgebung. Die Mitwirkungsrechte sollten eingeschränkt werden, damit der Bundesrat nicht parteipolitisch motiviert Vorhaben von Bundesregierung und Bundestag blockieren kann. Weiter befasste sich die Föderalismuskommission I mit den Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern. Hier ging es vor allem um Mischfinanzierungen und Gemeinschaftsaufgaben. Im Zuge der Föderalismuskommission I wurde im Jahr 2007 die Gemeinschaftsaufgabe Bildungsplanung aufgegeben und die Tätigkeit der seit 1970 auf einem Verwaltungsabkommen zwischen Bund und Ländern beruhende Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) beendet. Zum 1. Januar 2008 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) ihre Tätigkeit aufgenommen, die sich mit Bund und Länder gemeinsam angehenden Fragen der Forschungsförderung, der wissenschafts- und forschungspolitischen Strategien und dem Wissenschaftssystem befasst.

 

Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Die Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen (2007–2009) (Föderalismuskommission II) befasst sich, wie der Name schon sagt, mit den Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern. Der Föderalismuskommission II gehörten 32 stimmberechtigte Mitglieder an, darunter waren 16 Abgeordnete des Deutschen Bundestags und 16 Vertreter des Bundesrats. Antrags- und Rederecht hatten vier Vertreter der Landtage. Weiter zählten zu den Mitgliedern drei Vertreter der Kommunalen Spitzenverbände. Ziel der Föderalismuskommission II war es, die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern neu zu ordnen. In diesen Komplex gehört unter anderem die Gesetzgebung des Bundes, deren finanzielle Lasten Länder und Kommunen zu tragen haben, der Länderfinanzausgleich sowie die Begrenzung der Staatsverschuldung. Im Zuge der Föderalismuskommission II wurde die Schuldenbremse in das Grundgesetz eingefügt

 

Korb I (Urheberrecht)

Nach der Verabschiedung „Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft“ (EU-Richtlinie zum Urheberrecht in der Informationsgesellschaft) war es erforderlich, das deutsche Urheberrecht den europäischen Vorgaben anzupassen. Mit dem „Ersten Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“ setzte die Bundesrepublik zeitnah nach Inkrafttreten der genannten Richtlinie die zwingend vorgeschriebenen Aspekte aus der Richtlinie um. Hierzu gehörte unter anderem die Einführung von Regelungen zur öffentlichen Zugänglichmachung von urheberrechtlich geschützten Werken.

 

Korb II (Urheberrecht)

Mit dem „Zweiten Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“ wurde das deutsche Urheberrecht weiter an die Anforderungen der Informationsgesellschaft angepasst. Befristet eingeführt wurde § 52 a im Urheberrecht, der ermöglicht, geringe Teile eines Werkes für Unterrichtszwecke und für einen abgegrenzten Teilnehmerkreis ohne Zustimmung des Rechteinhabers zugänglich zu machen. Die zunächst bis Ende 2006 vorgesehene Befristung gilt nach dem „Siebten Gesetz zur Änderung des Urheberrechts“ zunächst bis zum 31. Dezember 2014. Im § 52 b Urheberrechtsgesetz wurde im Rahmen des Korbes II geregelt, wie Bibliotheken digitale Werke an elektronischen Leseplätzen zugänglich machen können. Der Fernversand von Kopien wird in § 53 a geregelt. Verändert wurde im Rahmen von Korb II die Regelung zur Höhe der Vergütung von Geräteabgaben. Bis zum Inkrafttreten von Korb II wurde die Höhe auf dem Verordnungsweg durch das Bundesministerium der Justiz festgelegt. Seither müssen Verwertungsgesellschaften und die Geräteindustrie durch empirische Marktuntersuchungen ermitteln, inwiefern Geräte überhaupt für Vervielfältigung genutzt werden und dann auf dem Verhandlungsweg die Höhe der Pauschalvergütung festlegen. Die Pauschalvergütung soll in einem wirtschaftlich angemessenen Verhältnis zum Gerätepreis stehen.

 

Kulturagenten für kreative Schulen

„Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Modellprogramm der Kulturstiftung des Bundes und der Stiftung Mercator. Das Programm findet in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen statt. Es startete zum Schuljahr 2011/ 2012 und ist auf vier Jahre angelegt. In das Projekt sind 138 Schulen eingebunden, die mit 46 Kulturagenten zusammenarbeiten. Das Projekt zielt darauf ab, in den vier Jahren ein umfassendes, fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung in den beteiligten Schulen sowie die Zusammenarbeit von Schulen mit Kulturinstitutionen aufzubauen. Von den beteiligten Schulen soll eine Signalwirkung ausgehen und sie sollen zum Nachahmen anregen. Kunst und Kultur sollen so ein fester Bestandteil der Schule werden. Die Schulen arbeiten mit Künstlern unterschiedlicher Sparten zusammen.

www.kulturagenten-programm.de

 

Kulturelle Bildung

Unter kultureller Bildung wird die aktive und rezeptive Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur verstanden. Kulturelle Bildung umfasst sowohl die künstlerischen Schulfächer Darstellendes Spiel, Kunst und Musik als auch die außerschulische Kinder- und Jugendbildung wie auch die kulturelle Erwachsenenbildung einschließlich spezieller Angebote für Senioren. Die Kulturvermittlung ist ein Teil der kulturellen Bildung. Zur kulturellen Bildung gehört aber auch die Vorbereitung auf eine künstlerische Laufbahn. Speziell in der Musik und im Tanz beginnt die Ausbildung für eine künstlerische Laufbahn bereits im Kindesalter. Kulturelle Bildung findet z. B. in der Schule, in Einrichtungen der kulturellen Bildung, in Kirchen sowie der Erwachsenenbildung, in Kultureinrichtungen sowie in nicht formalen Kontexten statt.

 

Kulturelle Grundversorgung

Der Begriff der Kulturellen Grundversorgung ist eng mit dem der kulturellen Infrastruktur verbunden. Er ist im Verlauf der 1990er-Jahre entstanden und bezieht sich darauf, dass Kommunen ein Grundangebot an kulturellen Einrichtungen selbst bereithalten oder aber Einrichtungen und Vereine, die ein kulturelles Angebot bereithalten, finanziell unterstützen. Mit dem Begriff der kulturellen Grundversorgung wird unterstrichen, dass Kunst und Kultur integraler Bestandteil des Lebens einer Kommune sind.

 

Kulturelle Infrastruktur

Unter kultureller Infrastruktur werden die Einrichtungen und Institutionen verstanden, die eine kulturelle Grundversorgung ermöglichen. Typische Institutionen, die zur kulturellen Infrastruktur gehören sind beispielsweise Bibliotheken, Museen, Musikschulen oder auch Theater. Die kulturelle Infrastruktur bezieht sich allerdings nicht allein auf Institutionen in Trägerschaft der öffentlichen Hand. Privatwirtschaftliche Unternehmen wie beispielsweise Galerien, Buchhandlungen oder auch Clubs leisten ebenso einen Beitrag zur kulturellen Infrastruktur wie Vereine, die von bürgerschaftlichem Engagement getragen werden.

 

Kulturelle Vielfalt

Der Begriff der kulturellen Vielfalt hat insbesondere im Kontext der Erarbeitung des „UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ an Bedeutung gewonnen. Kulturelle Vielfalt wird in diesem, im Jahr 2005 erarbeiteten und im Jahr 2007 in Kraft gesetzten, völkerrechtlich verbindlichen Abkommen folgendermaßen definiert: „Kulturelle Vielfalt bezieht sich auf die mannigfaltige Weise, in der die Kulturen von Gruppen und Gesellschaften zum Ausdruck kommen. Diese Ausdrucksformen werden innerhalb von Gruppen und Gesellschaften sowie zwischen ihnen weitergegeben. Die kulturelle Vielfalt zeigt sich nicht nur in der unterschiedlichen Weise, in der das Kulturerbe der Menschheit durch eine Vielzahl kultureller Ausdrucksformen zum Ausdruck gebracht, bereichert und weitergegeben wird, sondern auch in den vielfältigen Arten des künstlerischen Schaffens, der Herstellung, der Verbreitung, des Vertriebs und des Genusses von kulturellen Ausdrucksformen, unabhängig davon, welche Mittel und Technologien verwendet werden.“ In Deutschland findet der Begriff der kulturellen Vielfalt unter anderem mit Blick auf die Wertschätzung und die Förderung von künstlerischen Ausdrucks- und Vermittlungsformen der verschiedenen im Land lebenden Ethnien Anwendung. Ebenso wird mit dem Begriff unterstrichen, dass es traditionell in Deutschland verschiedene künstlerische und kulturelle Ausdrucksformen gibt, die teilweise in Volkskunst und Folklore ihren Ausdruck finden.

 

Kulturentwicklungsplanung

Die Kulturentwicklungsplanung ist in den Kontext der Bildungs- und anderer Planungsprozesse einzuordnen, die in den 1970er-Jahren eine große Bedeutung hatten. Die ersten Kulturentwicklungspläne wurden in Kommunen wie Bergkamen oder Oldenburg entwickelt. Es ging seinerzeit um den Ausbau der kulturellen Infrastruktur und die Implementierung neuer Förderfelder. Getragen war die Kulturentwicklungsplanung von Ideen der „Neuen Kulturpolitik“, die darauf abzielte mehr Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen und den Kulturbegriff um kulturelle Bildung erweiterte. Obwohl Kulturentwicklung weiterhin praktizierte wurde, wurde es um den Begriff insbesondere in den 1990er-Jahren stiller. Erst seit 2010 ist wieder häufiger von einer Kulturentwicklungsplanung die Rede und einige Länder legen seither Kulturkonzeptionen vor.

 

Kulturetat

Der Kulturetat sind die Mittel, die in den öffentlichen Haushalten von Bund, Ländern und Kommunen für Kultur zur Verfügung gestellt werden. Im Kulturetat werden die Ausgaben abgebildet, die für die öffentlichen Kultureinrichtungen eingeplant sind und die für die Förderung von Kulturinstitutionen oder Kulturprojekten zur Verfügung gestellt werden. Seit 2008 wird vom Statistischen Bundesamt in Zusammenarbeit mit den Statistischen Landesämtern sowie unter Beteiligung des Deutschen Städtetags der „Kulturfinanzbericht“ erstellt, in ihm werden gegliedert nach Gebietskörperschaften (Bund, Länder und Kommunen) sowie den Sparten Theater und Musik, Bibliotheken, Museen, Sammlungen und Ausstellungen, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Kulturelle Angelegenheiten im Ausland, Kunsthochschulen, Kulturelle Angelegenheiten im Ausland sowie Verwaltung für kulturelle Angelegenheiten die Kulturausgaben ausgewiesen (Kulturstatistik).

 

Kulturgüter

Kulturgüter vermitteln oder sind Träger kultureller Ausdrucksformen. Typische Kulturgüter sind Bücher, Bilder, Skulpturen, Filme, Fotografien, Computerspiele und andere mehr. Kulturgüter haben einen Doppelcharakter. Kulturgüter sind ebenso eine Handelsware. Aufgrund ihres Doppelcharakters bedürfen sie eines besonderen Schutzes.

 

Kulturhauptstadt Europas

Die Kulturhauptstadt Europas ist eine Kulturinitiative der Europäischen Union, die seit den 1990er-Jahren durch die jeweiligen Kulturförderprogramme der Europäischen Union unterstützt wird. Die Initiative zur jährlichen Etablierung einer Kulturhauptstadt Europas ging in den 1980er-Jahren von der damaligen griechischen Kulturministerin Melina Mercouri aus. Von 1985 bis 1999 wurde jeweils eine Stadt in Europa Kulturstadt Europas. Seit 1999 gibt es das EU-Programm der Kulturhauptstadt Europa. Bis zum Jahr 2004 trug jeweils für ein Jahr eine Stadt in Europa diesen Titel und stellte sein spezifisches Profil vor. Seit 2004 tragen mindestens zwei Städte parallel diesen Titel. Ein wichtiges Ziel des EU-Programms Kulturhauptstadt Europa ist es, die Vielfalt und den kulturellen Reichtum Europas zu zeigen. Von der Kulturhauptstadt Europa geht jeweils auch eine kulturtouristische Wirkung aus. Kulturhauptstadt Europa waren bisher folgende deutsche Städte: West-Berlin (1988), Weimar (1999) und Essen für das Ruhrgebiet (2010). Im Jahr 2025 wird Deutschland das nächste Mal die Kulturhauptstadt Europa stellen.

 

Kulturmanagement-Studiengänge

In den 1980er-Jahren artikulierte sich der Bedarf nach akademisch gebildeten Fachkräften mit Doppelqualifikation in den Künsten und Betriebswirtschaft bzw. Recht. Die ersten Kulturmanagement-Studiengänge waren Aufbaustudiengänge, die entweder Absolventen künstlerischer oder geisteswissenschaftlicher Studiengänge eine Zusatzqualifikation in Betriebswirtschaft und Recht oder Absolventen der Betriebswirtschaft und Jura die besonderen Anforderungen künstlerischer Betriebe und künstlerischer Arbeitsprozesse vermittelten. Inzwischen sind Kulturmanagement-Studiengänge teilweise auch grundständige Bachelor- bzw. Masterstudiengänge. Kulturvermittlung ist zwischenzeitlich Bestandteil von Kulturmanagement-Studiengängen.

 

Kulturpolitikforschung

Die Kulturpolitikforschung befasst sich mit den Mechanismen und Wirkungen der Kulturpolitik. Sie ist damit einerseits ein Teilbereich der Politikwissenschaft, ist andererseits, z. B. an der Universität Hildesheim, ein eigener Lehr- und Forschungsbereich. Kulturpolitikforschung findet darüber hinaus in außeruniversitären Instituten, privaten und privatwirtschaftlichen Forschungseinrichtungen statt. Eine Vorreiterrolle der Kulturpolitikforschung hatte das Zentrum für Kulturforschung in Bonn, das in den 1970er-Jahren gegründet wurde und mit seinen quantitativen und qualitativen Forschungen die Aufmerksamkeit auf dieses Feld lenkte. In Kulturmanagement-Studiengängen ist Kulturpolitik, und damit die Lehre und Forschung in diesem Feld, zumeist integraler Bestandteil.

 

Kulturpolitische Gesellschaft

Die Kulturpolitische Gesellschaft ist ein Personenzusammenschluss von an Kulturpolitik interessierten Menschen. Sie wurde 1976 in Hamburg gegründet und hat nach Stationen in Bonn, Köln und Hagen seit 1996 ihren Sitz in Bonn. Die Kulturpolitische Gesellschaft ist parteipolitisch unabhängig und nicht an Kirchen oder Gewerkschaften gebunden. Sie vertritt keine berufsständischen Interessen. Sie setzt sich laut Grundsatzprogramm »für eine öffentlich verantwortete und auf allen institutionellen Ebenen aktiv gestaltende Kulturpolitik, die Individualität und soziale Verantwortung, Freiheit und Menschenwürde für alle Menschen einfordert« ein. Ein besonderes Anliegen der Kulturpolitischen Gesellschaft ist die Kulturentwicklungsplanung. Sie beteiligt sich daher an der Entwicklung entsprechender Konzepte. Die Kulturpolitische Gesellschaft ist Mitglied im Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung und darüber dem Deutschen Kulturrat verbunden.

www.kupoge.de

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