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politik und kultur - Zeitung des Deutschen Kulturrates

Ausgabe: Nr.04/05 • Juli/August 2005 (01.07.2005)

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Staatsziel Kultur
Ist die Verankerung des Staatsziels Kultur im Grundgesetz ein überflüssiger Ballast oder wird dadurch das Bekenntnis zum Kulturstaat deutlich? Positionen dazu von Ministerpräsidenten der Länder, Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag und Verfassungsrechtlern.
 
Bilanz Kulturpolitk
Was wurde kulturpolitisch in den letzten Jahren bewegt? Welche Vorhaben blieben auf der Strecke? Welche Erwartungen bestehen? Eine Bilanz der Bundeskulturpolitik ziehen Vertreter der Sektionen des Deutschen Kulturrates und die kulturpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen
 
 
Soziale Sicherung
Warum machen sich Künstlerinnen und Künstler selbstständig? Welche Unterstützung erfahren sie? Wie sehen ihre Einkommenschancen aus? Wie entwickeln sich ihre Honorare? Wie kann die soziale Sicherung der Künstler und Publizisten gestärkt werden?
GATS/UNESCO
In welchem Verhältnis werden die Konvention Kulturelle Vielfalt und das GATS-Abkommen künftig zueinander stehen? Wie können die Vielfalt in der Kultur und die Rechte der Urheber gesichert werden? Antworten aus Sicht der Wissenschaft, des Deutschen Kulturrates und des Auswärtigen Amtes.
 
Gestaltungsauftrag Kulturpolitk
Welche Aufgaben hat sich der Vorstand des Deutschen Kulturrates für seine Amtszeit vorgenommen? In seinem Positionspapier „Zum Gestaltungsauftrag der Kulturpolitik – Perspektiven des Vorstandes 2005 bis 2007“ gibt der Vorstand des Deutschen Kulturrates Auskunft
 
Autoren dieser Ausgabe:
 
Dieter Althaus, Ministerpräsident des Freistaat Thüringen; Peter Badura, emeritierter Professor am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechts- und Staatsphilosophie, Staatsrecht der Ludwig-Maximilians-Universität München; Esther Baron, Bundesverband kommunale Filmarbeit; Eckhardt Barthel, Kulturpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion; Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg; Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Sprecher der Sektion Film und Medien des Deutschen Kulturrates; Hildegard Bockhorst, Geschäftsführerin des Rates für Soziokultur und kulturelle Bildung des Deutschen Kulturrates; Carolina Böhm, Wiss. Mitarbeiterin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus; Caroline Dangel, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Haushalts- und Konsumökonomik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Adolf Dietz, Forschungsgruppenleiter i.R. am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht München; Alexander Farenholtz, Vorstand/Verwaltungsdirektor der Kulturstiftung des Bundes; Sebastian Fohrbeck, Leiter der Gruppe „Programme zur Internationalisierung der Hochschulen“ beim DAAD; Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates; Lars Henrik Gass, Geschäftsführer der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen; Max-Emanuel Geis, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Theo Geißler, Herausgeber politik und kultur; Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag; Barbara Gessler, Leiterin der EU-Vertretung in Bonn; Monika Griefahn, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags; Wilfried Grolig, Leiter der Abteilung Kultur und Bildung des Auswärtigen Amtes; Christian Höppner, Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Kulturrates; Karin Junker, Freie Journalistin; Andreas Kämpf, Sprecher des Rates für Soziokultur und kulturelle Bildung des Deutschen Kulturrates; Hartmut Karmeier, Sprecher der Sektion Musik (Deutscher Musikrat) im Deutschen Kulturrat; Ulrich Karpen, Professor im Fachbereich für öffentliches Recht und Staatslehre an der Universität Hamburg; Andreas Kolb, Redaktion politik und kultur; Rainer Lemke, Leiter des Marketing und der Unternehmenskommunikation der Itzehoer Versicherungen; Bernhard Freiherr von Loeffelholz, Vorstandsmitglied des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI; Angela Merkel, Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes; Günter Nooke, Kulturpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Hans-Joachim Otto, Kultur- und medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion; Fokke Peters, Justitiar der Kulturstiftung des Bundes; Bodo Pieroth, Professor am Institut für Öffentliches Recht und Politik an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster; Michael-Burkhard Piorkowsky, Professor am Lehrstuhl für Haushalts- und Konsumökonomik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Andrea Raschèr, Leiter Recht und Internationales im Bundesamt für Kultur (Bern); Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden; Georg Ruppelt, Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz; Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen; Henning Scherf, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen; Gabriele Schulz, Deutscher Kulturrat; Claudia Schwalfenberg, Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Kulturrates; Klaus Selle, Inhaber des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtplanung an der Architekturfakultät der RWTH Aachen; Ingo Terrumanum, Sprecher des Kunstrates; Antje Vollmer, Kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag; Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von politik und kultur